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  • 2020
  • 2019
  • Ford Ranger gewinnt

    DIE LESERINNEN UND LESER VON OFF ROAD HABEN GEWÄHLT: DER FORD RANGER IST „GELÄNDEWAGEN DES JAHRES 2020“

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    10.07.2020
    Presse

    Ford Ranger gewinnt

    DIE LESERINNEN UND LESER VON OFF ROAD HABEN GEWÄHLT: DER FORD RANGER IST „GELÄNDEWAGEN DES JAHRES 2020“

    • Die klare Nummer 1 auf dem europäischen und deutschen Pick-up-Markt präsentiert sich in vierter Generation moderner, attraktiver und vielseitiger denn je
    • Der „International Pick-up des Jahres 2020“ sammelt innerhalb kurzer Zeit drei weitere bedeutende Awards

    KÖLN, 10. Juli 2020 – Europas und Deutschlands Marktführer unter den Pritschenwagen eilt von Auszeichnung zu Auszeichnung: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins OFF ROAD haben den Ford Ranger* zum „Geländewagen des Jahres 2020“ in der Kategorie „Pick-ups“ gewählt. Für das ebenso moderne wie vielseitige Nutzfahrzeug mit Lifestyle-Ambitionen ist es bereits die dritte Ehrung innerhalb kurzer Zeit: Anfang Juni hatten die Leserinnen und Leser der „Auto Bild Allrad“ den Ranger zum „Allrad-Pickup des Jahres“ gekürt, erst vor wenigen Tagen zeichnete ihn eine Expertenjury, berufen von der Fachzeitschrift „firmenauto“, als „Firmenauto des Jahres“ aus. Seit dem vergangenen November trägt das Erfolgsmodell zudem den Titel „International Pick-up des Jahres 2020“.

    Die Gründe für den Erfolg und die große Beliebtheit des Ranger liegen auf der Hand: Nie zuvor zeigte sich die traditionsreiche Pritschenwagen-Baureihe moderner, attraktiver und vielseitiger als heute. Auf dem deutschen Markt bietet Ford den Pick-up in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak, Raptor und Thunder sowie in den Karosserievarianten Einzelkabine, Extrakabine und Doppelkabine an. Als Motorisierung stehen hocheffiziente EcoBlue-Vierzylinder-Diesel mit 2,0 Litern Hubraum zur Wahl, die zwischen 96 kW (130 PS)* und 156 kW (213 PS)* entwickeln. Ein zuschaltbarer Allradantrieb mit elektronischer Übersetzungswahl gehört in allen Varianten ebenso zur Serienausstattung wie fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme.

    Große Aufmerksamkeit innerhalb der Ranger-Familie genießt das besonders robuste und leistungsfähige Sportmodell, der Ranger Raptor. Das beeindruckende Geländefahrzeug ist eine Entwicklung der Motorsport-Division Ford Performance speziell für echte Off Road-Enthusiasten. Mit seinem extrovertierten, kompromisslosen Design verdeutlicht der Raptor auf den ersten Blick, dass er für ultimativen Fahrspaß konzipiert wurde. Die Bi-Turbo-Version des EcoBlue-Diesels vereint im Raptor 157 kW (213 PS)* mit einem brachialen Drehmoment-Maximum von 500 Nm, das über ein modernes 10-Gang-Automatikgetriebe seinen Weg an die vier angetriebenen Räder findet. Identisch motorisiert tritt auch der Ranger Thunder an. Diese jüngste Ranger-Ausstattungsvariante ist europaweit auf 4.500 Exemplare limitiert.

    1982 haben die OFF ROAD-Leserinnen und Leser erstmals entschieden, welche geländefähigen Fahrzeuge die Awards des Fachmagazins erhalten sollen. Seit 2015 ist dem Ford Ranger gleich vier Mal der Sprung unter die besten Drei der Kategorie „Pick-ups“ gelungen. In diesem Jahr gingen zwischen dem 10. März und dem 23. Mai insgesamt 41.538 Stimmen ein. Zur Wahl standen dieses Mal 248 Modelle in 13 verschiedenen Klassen. In der Pritschenwagen-Wertung traten insgesamt zehn Wettbewerber an, die den geforderten Allradantrieb mit einer offenen Ladefläche kombinieren. Mit 18,5 Prozent der abgegebenen Votierungen setzte sich der Ranger klar an die Spitze.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger: Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.  

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Focus EcoBoost Hybrid

    Neuer Ford Focus EcoBoost Hybrid: elektrifizierter Antrieb verbessert Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent

    • Der Ford Focus wird ab sofort auch mit elektrifiziertem EcoBoost Hybrid-Antrieb angeboten. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System verbessert die Kraftstoffeffizienz und steigert die Leistung
    • Weiterentwickelter Ford Focus verfügt über eine neue 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel
    • Im Verlauf des Jahres werden die fortschrittlichen Bordtechnologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert

    KÖLN, 26. Juni, 2020 - Der Ford Focus (Limousine, 5-türig und Turnier) kann von europäischen Kunden jetzt auf Wunsch auch mit einem elektrifizierten EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang bestellt werden. In Kombination mit dieser ausgereiften 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie entwickelt der mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* bei geringen CO2-Emissionen von kombiniert 99-94 g/km (Limousine, 92 kW/125 PS-Version) beziehungsweise von kombiniert 103-93 g/km (Limousine, 114 kW/155 PS-Version). Insgesamt ergibt sich, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent im Vergleich zum aktuellen Ford Focus mit dem 1,5-Liter-EcoBoost-Motor und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Der neue EcoBoost Hybrid-Antrieb ist für alle neun Ford Focus-Ausstattungsvarianten erhältlich. Verkaufspreis der 103 kW/125 PS-Variante (Limousine): ab 22.774 Euro (Ausstattungsversion Trend) beziehungsweise ab 26.368 Euro (114 kW/155 PS, Limousine, Ausstattung Cool & Connect). Der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS)* ist auch ohne mild Hybrid-Antrieb lieferbar (ab 21.933 Euro). Alle Preise gültig ab 1. Juli, inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer.

    Zusätzlich zum neuen, elektrifizierten Antriebsstrang bietet die weiterentwickelte Ford Focus-Baureihe eine ebenfalls neue, 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel mit Echtfarben-Anzeige sowie ein hohes Maß an Konnektivität durch das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Im Verlauf dieses Jahres werden die verfügbaren Bord-Technologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert.

    "Unsere elektrifizierten Antriebsstränge sind nicht nur darauf ausgelegt, den Fahrern beim Tanken bares Geld zu sparen, sondern auch dazu, den Fahrspaß zu steigern", sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. "Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert überzeugend die Leistung von Elektro- und Benzinmotor. Die daraus resultierende Effizienz bei zugleich kraftvoller Leistungsentfaltung wären in diesem Umfang vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen".

    Der Ford Focus ist nach dem Ford Puma und dem Ford Fiesta sowie den Nutzfahrzeugen Ford Transit und Tourneo Custom/Transit Custom die nächste Ford-Baureihe mit Mild-Hybrid-Technologie und entsprechend verbesserter Kraftstoffeffizienz. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, von jeder in Europa auf den Markt gebrachten Pkw-Baureihe auch mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Alleine bis Ende 2021 will Ford die Zahl der elektrifizierten Fahrzeugmodelle in Europa auf insgesamt 18 erweitern, darunter Versionen mit Mild-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Voll-Hybrid-Antrieb sowie batterie-elektrische Fahrzeuge.

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb - der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt - genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Durch die Platzierung der 48-Volt-Batterie unter dem Beifahrersitz des Ford Focus konnte der Mild-Hybrid-Antrieb ohne Verlust von Gepäck- oder Passagierraum integriert werden. Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht das Mild-Hybrid-System es, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses "Turboloch" jedoch überbrücken.

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

    - Drehmoment-Ersatz - der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im laufenden Betrieb, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, bis zu 24 Nm bei, die der Benziner daher nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht niedrige CO2-Emissionen von 103-93 g/km (kombiniert) sowie eine hohe Kraftstoffeffizienz von 4,6-4,1 l/100 km (kombiniert).
    - Drehmoment-Zuschuss - der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dies bedeutet eine Erhöhung des Gesamtdrehmoments von bis zu 20 Nm über das vom Benzinmotor allein bei Volllast erzeugte Niveau. Bei niedrigen Drehzahlen beträgt das Drehmoment-Plus sogar bis zu 50 Prozent.

    Der 114 kW (155 PS)* starke 1,0-Liter EcoBoost Hybrid-Antrieb des Ford Focus ermöglicht im Vergleich zu einem 2,0-Liter-Benzinermotor mit 145 PS, wie er noch vor zehn Jahren für den damaligen Ford Focus erhältlich war, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von rund 45 Prozent.

    Weiterentwickeltes Start-Stopp-System und Zylinder-Deaktivierung

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Antrieb verfügt über ein serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Start-Stopp-Systems. Bei niedrigen Geschwindigkeiten schaltet diese Technologie den Benzinmotor schon vor dem tatsächlichen Stillstand ab, sobald die Kupplung getreten wird, je nach gewählter Einstellung bei 15, 20 oder 25 km/h ein. So lassen sich bereits beim Ausrollen Kraftstoff sparen und die Emissionen reduzieren. Beim Wiederanfahren startet der Motor dann innerhalb von nur 350 Millisekunden - dies entspricht gerade mal einem Wimpernschlag.

    Darüber hinaus kommt auch beim Ford Focus EcoBoost Hybrid die kraftstoffsparende Zylinder-Deaktivierung zum Einsatz. Dank dieser innovativen Technologie wird die Kraftstoffeffizienz weiter erhöht, indem einer der drei Zylinder automatisch abgeschaltet wird, wenn keine volle Leistung benötigt wird - beispielsweise im Schubbetrieb. Das System kann einen Zylinder in 14 Millisekunden ohne Beeinträchtigung der Leistung und für den Fahrer unmerklich ab- und wieder zuschalten.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus (Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie lässt sich vielfach individualisieren - zum Beispiel wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht, und deckt das komplette Farbspektrum ab. Außerdem ermüdet sie die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine harmonische Integration in das Interieur.

    Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der den Fahrer darüber informiert, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

    Das System "Lokale Gefahrenhinweise"

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Es wird Fahrern erstmals im Ford Focus ermöglichen, von lokalen Gefahrenmeldungen (LHI) zu profitieren. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge oder auch vor kritischen Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Das System "Lokale Gefahrenhinweise" ist ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme ("Schwarm-Intelligenz").

    "Um lokale Gefahrenmeldungen zu ermöglichen, werden Verkehrsteilnehmer unmittelbar über das Internet der Dinge miteinander vernetzt. Es existiert keine Abhängigkeit von App-Anbietern", sagt Joerg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. "Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorn. Warnungen sind relevant und speziell auf die situativen Bedürfnisse von Autofahrern vor Ort zugeschnitten".

    Dank des serienmäßigen FordPass Connect-Modems lassen sich eine Vielzahl von Funktionen via Smartphone aus der Ferne kontrollieren und betätigen - so zum Beispiel das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, die Fahrzeugortung, oder auch ein schneller Check der Tankfüllung, des Luftdrucks und des Ölstands, sogar der Motor lässt sich - bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe - per Fernbedienung starten.

    Innovative Technologien und viel Persönlichkeit

    Die Ausstattungsvarianten Ford Focus ST-Line und Ford Focus Active werden nun mit zusätzlicher Serienausstattung angeboten, darunter eine elektronische Zwei-Zonen-Klimaanlage, ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein Regensensor für die Scheibenwischer sowie das Key Free-System für schlüsselfreies Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs.

    Grundsätzlich ist der Ford Focus mit einer großen Bandbreite an Fahrer-Assistenzsystemen erhältlich, dazu zählen unter anderem die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion (für die Versionen mit Automatikgetriebe), Verkehrszeichen-Erkennung und Park-Pilot, der aktive Park-Assistent sowie der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://focus.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 92 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Turnier) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 135 - 93 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect ist 10 Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Davon ausgeschlossen sind Informationen für Live Traffic und "Lokale Gefahrenwarnung" (falls verfügbar), die ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei sind. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    26.06.2020
    Presse

    Ford Focus EcoBoost Hybrid

    Neuer Ford Focus EcoBoost Hybrid: elektrifizierter Antrieb verbessert Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent

    • Der Ford Focus wird ab sofort auch mit elektrifiziertem EcoBoost Hybrid-Antrieb angeboten. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System verbessert die Kraftstoffeffizienz und steigert die Leistung
    • Weiterentwickelter Ford Focus verfügt über eine neue 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel
    • Im Verlauf des Jahres werden die fortschrittlichen Bordtechnologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert

    KÖLN, 26. Juni, 2020 - Der Ford Focus (Limousine, 5-türig und Turnier) kann von europäischen Kunden jetzt auf Wunsch auch mit einem elektrifizierten EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang bestellt werden. In Kombination mit dieser ausgereiften 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie entwickelt der mehrfach preisgekrönte 1,0-Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Benziner wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS)* oder von 114 kW (155 PS)* bei geringen CO2-Emissionen von kombiniert 99-94 g/km (Limousine, 92 kW/125 PS-Version) beziehungsweise von kombiniert 103-93 g/km (Limousine, 114 kW/155 PS-Version). Insgesamt ergibt sich, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz um 17 Prozent im Vergleich zum aktuellen Ford Focus mit dem 1,5-Liter-EcoBoost-Motor und einer Leistung von 110 kW (150 PS). Der neue EcoBoost Hybrid-Antrieb ist für alle neun Ford Focus-Ausstattungsvarianten erhältlich. Verkaufspreis der 103 kW/125 PS-Variante (Limousine): ab 22.774 Euro (Ausstattungsversion Trend) beziehungsweise ab 26.368 Euro (114 kW/155 PS, Limousine, Ausstattung Cool & Connect). Der 1,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 92 kW (125 PS)* ist auch ohne mild Hybrid-Antrieb lieferbar (ab 21.933 Euro). Alle Preise gültig ab 1. Juli, inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer.

    Zusätzlich zum neuen, elektrifizierten Antriebsstrang bietet die weiterentwickelte Ford Focus-Baureihe eine ebenfalls neue, 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel mit Echtfarben-Anzeige sowie ein hohes Maß an Konnektivität durch das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Im Verlauf dieses Jahres werden die verfügbaren Bord-Technologien außerdem um das Fahrer-Assistenzsystem "Lokale Gefahrenwarnung" (Local Hazard Information LHI) erweitert.

    "Unsere elektrifizierten Antriebsstränge sind nicht nur darauf ausgelegt, den Fahrern beim Tanken bares Geld zu sparen, sondern auch dazu, den Fahrspaß zu steigern", sagt Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. "Der Ford Focus EcoBoost Hybrid kombiniert überzeugend die Leistung von Elektro- und Benzinmotor. Die daraus resultierende Effizienz bei zugleich kraftvoller Leistungsentfaltung wären in diesem Umfang vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen".

    Der Ford Focus ist nach dem Ford Puma und dem Ford Fiesta sowie den Nutzfahrzeugen Ford Transit und Tourneo Custom/Transit Custom die nächste Ford-Baureihe mit Mild-Hybrid-Technologie und entsprechend verbesserter Kraftstoffeffizienz. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, von jeder in Europa auf den Markt gebrachten Pkw-Baureihe auch mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Alleine bis Ende 2021 will Ford die Zahl der elektrifizierten Fahrzeugmodelle in Europa auf insgesamt 18 erweitern, darunter Versionen mit Mild-Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Voll-Hybrid-Antrieb sowie batterie-elektrische Fahrzeuge.

    Der Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb - der Einstieg in die Welt der Elektromobilität

    Beim Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb handelt es sich um eine 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und damit um den Einstieg in die Welt der Elektromobilität. Das bedeutet: Bei geringeren Drehzahlen wird der EcoBoost-Benzinmotor von einem Elektromotor unterstützt - genauer: von einem riemengetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Durch die Platzierung der 48-Volt-Batterie unter dem Beifahrersitz des Ford Focus konnte der Mild-Hybrid-Antrieb ohne Verlust von Gepäck- oder Passagierraum integriert werden. Der BISG ersetzt die konventionelle Lichtmaschine und ist in den Nebenaggregate-Strang integriert. Die elektrische Drehmoment-Unterstützung sorgt insbesondere im Drehzahlkeller für ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten des Turbo-Benziners. Zugleich ermöglicht das Mild-Hybrid-System es, einen größeren Lader einzusetzen. Dies sorgt für mehr Leistung, bringt normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten mit sich. Die Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators kann dieses "Turboloch" jedoch überbrücken.

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Technologie kann nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, denn die luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie (10 Ah), die den Elektromotor (BISG) mit Strom versorgt, wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und beim Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Das EcoBoost Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien kommen zum Einsatz:

    - Drehmoment-Ersatz - der riemengetriebene Starter-Generator BISG steuert im laufenden Betrieb, bezogen auf die 114 kW/155 PS-Version, bis zu 24 Nm bei, die der Benziner daher nicht aufbringen muss. Dies ermöglicht niedrige CO2-Emissionen von 103-93 g/km (kombiniert) sowie eine hohe Kraftstoffeffizienz von 4,6-4,1 l/100 km (kombiniert).
    - Drehmoment-Zuschuss - der riemengetriebene Starter-Generator BISG greift als Elektromotor ein, sobald der Benziner die volle Leistung abruft. Dies bedeutet eine Erhöhung des Gesamtdrehmoments von bis zu 20 Nm über das vom Benzinmotor allein bei Volllast erzeugte Niveau. Bei niedrigen Drehzahlen beträgt das Drehmoment-Plus sogar bis zu 50 Prozent.

    Der 114 kW (155 PS)* starke 1,0-Liter EcoBoost Hybrid-Antrieb des Ford Focus ermöglicht im Vergleich zu einem 2,0-Liter-Benzinermotor mit 145 PS, wie er noch vor zehn Jahren für den damaligen Ford Focus erhältlich war, eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz von rund 45 Prozent.

    Weiterentwickeltes Start-Stopp-System und Zylinder-Deaktivierung

    Der Ford Focus mit EcoBoost Hybrid-Antrieb verfügt über ein serienmäßiges Start-Stopp-System mit Ausroll-Funktion. Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Start-Stopp-Systems. Bei niedrigen Geschwindigkeiten schaltet diese Technologie den Benzinmotor schon vor dem tatsächlichen Stillstand ab, sobald die Kupplung getreten wird, je nach gewählter Einstellung bei 15, 20 oder 25 km/h ein. So lassen sich bereits beim Ausrollen Kraftstoff sparen und die Emissionen reduzieren. Beim Wiederanfahren startet der Motor dann innerhalb von nur 350 Millisekunden - dies entspricht gerade mal einem Wimpernschlag.

    Darüber hinaus kommt auch beim Ford Focus EcoBoost Hybrid die kraftstoffsparende Zylinder-Deaktivierung zum Einsatz. Dank dieser innovativen Technologie wird die Kraftstoffeffizienz weiter erhöht, indem einer der drei Zylinder automatisch abgeschaltet wird, wenn keine volle Leistung benötigt wird - beispielsweise im Schubbetrieb. Das System kann einen Zylinder in 14 Millisekunden ohne Beeinträchtigung der Leistung und für den Fahrer unmerklich ab- und wieder zuschalten.

    Die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große digitale Instrumententafel aus (Bildschirm-Diagonale: 31,2 Zentimeter). Sie lässt sich vielfach individualisieren - zum Beispiel wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht, und deckt das komplette Farbspektrum ab. Außerdem ermüdet sie die Augen weniger als herkömmliche Displays. Ihre sogenannte Freiform-Technologie überwindet das typische Rechteck-Format und ermöglicht eine harmonische Integration in das Interieur.

    Bei den Versionen mit 48-Volt-Antriebstechnologie (EcoBoost Hybrid) hat die digitale Instrumententafel zusätzlich einen Mild-Hybrid-Informationsbereich, der den Fahrer darüber informiert, ob die Batterie gerade geladen oder als zusätzliche Unterstützung bei der Beschleunigung eingesetzt wird.

    Das System "Lokale Gefahrenhinweise"

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1). Es wird Fahrern erstmals im Ford Focus ermöglichen, von lokalen Gefahrenmeldungen (LHI) zu profitieren. Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann dieses Feature bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn sie weder vom Fahrer noch von den Assistenzsystemen wahrgenommen werden können, da sie sich zum Beispiel hinter einer uneinsehbaren Kurve befinden. Möglich wird dies durch den Zugriff auf Daten von HERE Technologies, die lokale Behörden und Rettungsdienste sowie andere mit der Cloud verbundene Verkehrsteilnehmer beisteuern. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge oder auch vor kritischen Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Das System "Lokale Gefahrenhinweise" ist ein Beispiel für die umfassenden Möglichkeiten vernetzter Cloud-Systeme ("Schwarm-Intelligenz").

    "Um lokale Gefahrenmeldungen zu ermöglichen, werden Verkehrsteilnehmer unmittelbar über das Internet der Dinge miteinander vernetzt. Es existiert keine Abhängigkeit von App-Anbietern", sagt Joerg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. "Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorn. Warnungen sind relevant und speziell auf die situativen Bedürfnisse von Autofahrern vor Ort zugeschnitten".

    Dank des serienmäßigen FordPass Connect-Modems lassen sich eine Vielzahl von Funktionen via Smartphone aus der Ferne kontrollieren und betätigen - so zum Beispiel das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs, die Fahrzeugortung, oder auch ein schneller Check der Tankfüllung, des Luftdrucks und des Ölstands, sogar der Motor lässt sich - bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe - per Fernbedienung starten.

    Innovative Technologien und viel Persönlichkeit

    Die Ausstattungsvarianten Ford Focus ST-Line und Ford Focus Active werden nun mit zusätzlicher Serienausstattung angeboten, darunter eine elektronische Zwei-Zonen-Klimaanlage, ein automatisch abblendender Innenspiegel, ein Regensensor für die Scheibenwischer sowie das Key Free-System für schlüsselfreies Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs.

    Grundsätzlich ist der Ford Focus mit einer großen Bandbreite an Fahrer-Assistenzsystemen erhältlich, dazu zählen unter anderem die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop & Go-Funktion (für die Versionen mit Automatikgetriebe), Verkehrszeichen-Erkennung und Park-Pilot, der aktive Park-Assistent sowie der Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://focus.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Limousine, 5-türig) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 134 - 92 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Focus (Turnier) in l/100 km: 5,9 - 3,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 135 - 93 (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: C/B - A+**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect ist 10 Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Davon ausgeschlossen sind Informationen für Live Traffic und "Lokale Gefahrenwarnung" (falls verfügbar), die ab Erstzulassung 12 Monate kostenfrei sind. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingung abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeug benötigt.

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford Hilft

    Ford hilft bei der Entwicklung von Luftreinigungs-Atemschutzgeräten und errichtet Produktionsstätte für Beatmungsgeräteteile

    • Aachener Ford Research and Innovation Center ist an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes beteiligt, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan, in den USA hergestellt wird
    • Am britischen Standort Dagenham errichtet Ford im Zuge der Corona-Krise eine Produktionsstätte, um Teile für Beatmungsgeräte herzustellen
    • Die Umwandlung eines Warenlagers in einen Herstellungsbetrieb ist innerhalb von nur drei Wochen erfolgt, normalerweise hätte ein solches Setup ein ganzes Jahr beansprucht
    • Hunderte von Freiwilligen stellen Komponenten und Bildschirme her, die später Teil der fertig montierten Beatmungsgeräte werden, unter anderem mittels Einsatz von Virtual Reality

    Aachen, 14. Mai 2020 – Das deutsche Ford Forschungszentrum in Aachen (Ford Research and Innovation Center) hat an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes (Powered Air-Purifying Respirator, PAPR) mitgearbeitet, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan/USA hergestellt wird. Mit dem sogenannten „Projekt Apollo“ möchte Ford dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Im Rahmen dieses international angelegten Projektes stellt Ford persönliche Schutzausrüstungen her; zugleich unterstützt das Unternehmen lokale und nationale Initiativen zur Bereitstellung von Beatmungsgeräten und Schutzmasken.

    Für medizinisches Fachpersonal umfasst das Luftreinigungs-Atemschutzgerät eine Haube und einen Gesichtsschutz, während ein batteriebetriebenes Beatmungsgerät sowie ein hocheffizientes Filtersystem eine Zufuhr von 99,97 Prozent gefilterter Luft für bis zu acht Stunden bieten. Die Ingenieure, die am Ford Interior Air Advanced Filtration System arbeiteten, lieferten Know-how in der Filterkonstruktion, um den im Atemschutzgerät verwendeten Filter in klinischer Qualität zu entwickeln.

    Weitere Informationen zum „Projekt Apollo“ finden Sie in englischer Sprache unter: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/04/13/ford-to-produce-respirators-masks-covid-19.html

    Am britischen Standort in Dagenham stellt  Ford Teile für Beatmungsgeräte her. Hierfür wurde in einer Rekordzeit von nur drei Wochen ein Warenlager zur Produktionsstätte umgebaut. Die Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit dem VentilatorChallengeUK Consortium – eine Kooperation zwischen führenden Technologieanbietern zur Lieferung von insgesamt 15.000 dringend benötigten Penlon Prima ES02-Beatmungsgeräten, die der nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien (NHS) für die Behandlung von schwer kranken COVID-19-Patienten einsetzt.

    „Es wurde Tag und Nacht hart gearbeitet. Der Einfallsreichtum und das Engagement unseres Teams waren einfach großartig. Das Ergebnis unserer Anstrengungen zeigt, wie eine Krise das Beste in uns hervorbringen kann“, sagte Graham Hoare, Chairman, Ford of Britain. „Die beteiligten Mitarbeiter haben viel Zeit geopfert, die sie sonst eher mit ihren Familien verbracht hätten. Und sie waren stets bereit, etwas Neues zu lernen, um an der Entstehung dieser lebensrettenden Geräte mitzuwirken. Es macht mich sehr stolz, ein Teil dieses Teams zu sein“.

    Die Umwandlung eines Lagers auf dem Werksgelände in eine gemäß ISO 9001 zertifizierte Produktionsstätte erforderte, dass vorhandene Anlagen umfunktioniert und eine Fertigungslinie für Komponentengehäuse und 8,4-Zoll-Fernbildschirme aufgebaut wurde, die einen wichtigen Teil der später vollständig montierten Einheiten darstellen. Die beteiligten Ford-Freiwilligen, zu denen Techniker und Ingenieure aus unterschiedlichsten Abteilungen gehören, setzten 3D-Druckverfahren ein, um Schlüsselkomponenten für rund 200 Arbeitsplätze herzustellen, die den Abstands-Anforderungen entsprechen. Insgesamt werden bei voller Produktion mehr als 650 Beschäftigte in drei Schichten in der Anlage tätig sein.

    Ford ist Teil eines Konsortiums, zu dem auch Unternehmen wie Airbus, McLaren, Penlon und Siemens gehören. Für die Zusammenarbeit mit Penlon im britischen Oxford nutzt das Ford-Team Virtual-Reality-Headsets (HoloLens 2), mit denen Techniker und Spezialisten in Echtzeit technische Informationen austauschen können, die den Trägern der zugehörigen VR-Brillen als Hologramme dargestellt werden.

    Ein entsprechendes Video gibt es hier: https://youtu.be/IgctsQ-pbc0

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

    14.05.2020
    Presse

    Ford Hilft

    Ford hilft bei der Entwicklung von Luftreinigungs-Atemschutzgeräten und errichtet Produktionsstätte für Beatmungsgeräteteile

    • Aachener Ford Research and Innovation Center ist an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes beteiligt, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan, in den USA hergestellt wird
    • Am britischen Standort Dagenham errichtet Ford im Zuge der Corona-Krise eine Produktionsstätte, um Teile für Beatmungsgeräte herzustellen
    • Die Umwandlung eines Warenlagers in einen Herstellungsbetrieb ist innerhalb von nur drei Wochen erfolgt, normalerweise hätte ein solches Setup ein ganzes Jahr beansprucht
    • Hunderte von Freiwilligen stellen Komponenten und Bildschirme her, die später Teil der fertig montierten Beatmungsgeräte werden, unter anderem mittels Einsatz von Virtual Reality

    Aachen, 14. Mai 2020 – Das deutsche Ford Forschungszentrum in Aachen (Ford Research and Innovation Center) hat an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes (Powered Air-Purifying Respirator, PAPR) mitgearbeitet, das im Ford-Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan/USA hergestellt wird. Mit dem sogenannten „Projekt Apollo“ möchte Ford dazu beitragen, die Verbreitung des Coronavirus zu reduzieren. Im Rahmen dieses international angelegten Projektes stellt Ford persönliche Schutzausrüstungen her; zugleich unterstützt das Unternehmen lokale und nationale Initiativen zur Bereitstellung von Beatmungsgeräten und Schutzmasken.

    Für medizinisches Fachpersonal umfasst das Luftreinigungs-Atemschutzgerät eine Haube und einen Gesichtsschutz, während ein batteriebetriebenes Beatmungsgerät sowie ein hocheffizientes Filtersystem eine Zufuhr von 99,97 Prozent gefilterter Luft für bis zu acht Stunden bieten. Die Ingenieure, die am Ford Interior Air Advanced Filtration System arbeiteten, lieferten Know-how in der Filterkonstruktion, um den im Atemschutzgerät verwendeten Filter in klinischer Qualität zu entwickeln.

    Weitere Informationen zum „Projekt Apollo“ finden Sie in englischer Sprache unter: https://media.ford.com/content/fordmedia/fna/us/en/news/2020/04/13/ford-to-produce-respirators-masks-covid-19.html

    Am britischen Standort in Dagenham stellt  Ford Teile für Beatmungsgeräte her. Hierfür wurde in einer Rekordzeit von nur drei Wochen ein Warenlager zur Produktionsstätte umgebaut. Die Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit dem VentilatorChallengeUK Consortium – eine Kooperation zwischen führenden Technologieanbietern zur Lieferung von insgesamt 15.000 dringend benötigten Penlon Prima ES02-Beatmungsgeräten, die der nationale Gesundheitsdienst in Großbritannien (NHS) für die Behandlung von schwer kranken COVID-19-Patienten einsetzt.

    „Es wurde Tag und Nacht hart gearbeitet. Der Einfallsreichtum und das Engagement unseres Teams waren einfach großartig. Das Ergebnis unserer Anstrengungen zeigt, wie eine Krise das Beste in uns hervorbringen kann“, sagte Graham Hoare, Chairman, Ford of Britain. „Die beteiligten Mitarbeiter haben viel Zeit geopfert, die sie sonst eher mit ihren Familien verbracht hätten. Und sie waren stets bereit, etwas Neues zu lernen, um an der Entstehung dieser lebensrettenden Geräte mitzuwirken. Es macht mich sehr stolz, ein Teil dieses Teams zu sein“.

    Die Umwandlung eines Lagers auf dem Werksgelände in eine gemäß ISO 9001 zertifizierte Produktionsstätte erforderte, dass vorhandene Anlagen umfunktioniert und eine Fertigungslinie für Komponentengehäuse und 8,4-Zoll-Fernbildschirme aufgebaut wurde, die einen wichtigen Teil der später vollständig montierten Einheiten darstellen. Die beteiligten Ford-Freiwilligen, zu denen Techniker und Ingenieure aus unterschiedlichsten Abteilungen gehören, setzten 3D-Druckverfahren ein, um Schlüsselkomponenten für rund 200 Arbeitsplätze herzustellen, die den Abstands-Anforderungen entsprechen. Insgesamt werden bei voller Produktion mehr als 650 Beschäftigte in drei Schichten in der Anlage tätig sein.

    Ford ist Teil eines Konsortiums, zu dem auch Unternehmen wie Airbus, McLaren, Penlon und Siemens gehören. Für die Zusammenarbeit mit Penlon im britischen Oxford nutzt das Ford-Team Virtual-Reality-Headsets (HoloLens 2), mit denen Techniker und Spezialisten in Echtzeit technische Informationen austauschen können, die den Trägern der zugehörigen VR-Brillen als Hologramme dargestellt werden.

    Ein entsprechendes Video gibt es hier: https://youtu.be/IgctsQ-pbc0

    # # #

    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com.

  • Ford's „Flüsterstrategie“

    Ford macht Autos leiser – mittels „Flüsterstrategie“

    • Ford hat bei der Entwicklung des neuen Kuga die Geräusche im Innenraum reduziert – dabei kam eine umfassende „Flüsterstrategie“ zum Einsatz
    • Zu den Maßnahmen zählen eine optimierte Aerodynamik, eine besonders sorgfältige Reifenauswahl sowie Schall-Absorption und die „Aktive Geräuschkompensation“ bei der Ausstattungsvariante Vignale
    • Sehr niedrige Innenraumgeräusche von nur 52 dB(A) bietet der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid im rein elektrischen Fahrmodus

    KÖLN, 21. April 2020 – Im Innenraum von Fahrzeugen wird es immer ruhiger. Während die Insassen früher ab einer bestimmten Geschwindigkeit regelrecht schreien mussten, um sich Gehör zu verschaffen, sind Gespräche und der Musikgenuss bei modernen Autos jederzeit auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich. Dennoch existiert Raum für weitere Optimierung. So liefert die „Flüsterstrategie“ von Ford viele kleine Verbesserungen in Bezug auf die Akustik im Fahrzeug, die in der Summe einen großen Unterschied machen und dazu beitragen, die Fahrt für Fahrer und Passagiere noch komfortabler und weniger ermüdend zu machen.

    Die „Flüsterstrategie“

    Bei der Entwicklung des neuen Kuga untersuchte Ford geräuscherzeugende Elemente – von der Rad- und Motoraufhängung bis zu den Türdichtungen –, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei der Ausstattungsvariante Vignale wurde überdies durch das Hinzufügen von Perforationen in der Premium-Lederpolsterung der Anteil an glatten Flächen verringert, wodurch Geräusche weniger reflektiert werden. Unter der Karosserie der neuen, dritten Ford Kuga-Generation befinden sich aerodynamisch abgestimmte Schallschutzschilde, die das Eindringen von Straßen- und Windgeräuschen von außen begrenzen.

    Die Ford-Ingenieure haben zwei Jahre lang mehr als 70 verschiedene Reifen auf verschiedenen Oberflächen – wie ebener Asphalt bis hin zu rauem Beton und Kopfsteinpflaster – unter nassen und trockenen Bedingungen sowie bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Ziel war es, eine Reifenspezifikation zu finden, die die Abrollgeräusche auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig ein hohes Niveau an Komfort und Grip sicherstellt. Zudem sind Kanäle hinter den Außenverkleidungen, die zur Kabelführung dienen, kleiner und schmaler, um den karosserienahen Luftstrom zu begrenzen.

    Informationen zum Thema bietet auch das folgende Video: https://youtu.be/lCyPbUe_hq4

    Minimiertes Geräuschniveau dank Elektrifizierung

    Das bedarfsweise Fahren ohne Verbrennungsmotor ermöglicht eine spürbar reduzierte Geräuschkulisse. Der neue Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird.

    Im vom Fahrer auswählbaren Antriebsmodus „EV Jetzt“ wird das Fahrzeug rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das heißt: Der Benzinmotor schaltet sich komplett ab, das Fahrzeug wird allein über die Batterie und den Elektromotor angetrieben, wodurch bei kontrollierten Tests sehr niedrige Geräuschemissionen von nur 52 dB(A) gemessen wurden – das entspricht dem Geräuschpegel eines sanften Landregens.

    Aktive Geräuschkompensation

    In der Ausstattungsvariante „Vignale“ verfügen der Kuga Plug-in-Hybrid (sowie die Kuga Vignale-Versionen mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor) über eine „Aktive Geräuschkompensation“: Strategisch im Dachhimmel platzierte Mikrofone erkennen unerwünschte Frequenzen im Innenraum, die mit gegensätzlichen Schallwellen aus den Lautsprechern des B&O Sound Systems weitgehend neutralisiert werden.

    „Unsere ‚Flüsterstrategie‘ wurde entwickelt, um das Autofahren so leise wie möglich zu machen. Zu unseren Maßnahmen zählen die Schall-Absorption durch perforierte Sitze bis hin zu Tests, bei denen die Geräuschmuster unterschiedlicher Reifen sorgfältig untersucht wurden“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer.

    „Wir hatten von Anfang an eine klare Vision für den Ford Kuga. Wichtig war uns ein attraktives Außendesign sowie ein Innenraum, der das gute Gefühl von Ruhe und Schutz vermittelt. Das Ergebnis ist ein fünftüriges Crossover-SUV, das sich mit dem Leben seines Besitzers in einer positiven Weise verbindet“, ergänzt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Schalldruck-Reduzierung: Stetiger Fortschritt im Lauf der Jahre

    Ein von Ford realisierter inoffizieller Test ergab, dass die Insassen des neuen Kuga Plug-in-Hybrid einem bis zu vierfach geringeren Geräuschpegel ausgesetzt sind als noch ihre Großeltern in einem Ford Anglia aus dem Jahre 1966. Erhöht man den Schalldruck um rund zehn Prozent, wird er von den meisten Menschen als doppelt so laut wahrgenommen.

    Hier ein Überblick über die Reduzierung der Innengeräusche (Schalldruck) bei 50 km/h, gemessen jeweils im 3. Gang (Modelle mit Schaltgetriebe):

    Baureihe:                                             Schalldruck in dB(A):

    1966 Ford Anglia                                89 (89,4)

    1970 Ford Cortina                               81 (80,9)

    1977 Ford Granada                            83 (82,5)

    1982 Ford Cortina                               79 (78,5)

    2000 Ford Mondeo                             77 (77,3)

    2020 Ford Kuga Plug-in-Hybrid          69 (69,3)

     

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 134 – 26 g/km (kombiniert); Stromverbrauch Kuga Plug-in-Hybrid: 15,8 kWh/100 km. Kuga CO2-Effizienzklasse: B – A+ **

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.04.2020
    Presse

    Ford's „Flüsterstrategie“

    Ford macht Autos leiser – mittels „Flüsterstrategie“

    • Ford hat bei der Entwicklung des neuen Kuga die Geräusche im Innenraum reduziert – dabei kam eine umfassende „Flüsterstrategie“ zum Einsatz
    • Zu den Maßnahmen zählen eine optimierte Aerodynamik, eine besonders sorgfältige Reifenauswahl sowie Schall-Absorption und die „Aktive Geräuschkompensation“ bei der Ausstattungsvariante Vignale
    • Sehr niedrige Innenraumgeräusche von nur 52 dB(A) bietet der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid im rein elektrischen Fahrmodus

    KÖLN, 21. April 2020 – Im Innenraum von Fahrzeugen wird es immer ruhiger. Während die Insassen früher ab einer bestimmten Geschwindigkeit regelrecht schreien mussten, um sich Gehör zu verschaffen, sind Gespräche und der Musikgenuss bei modernen Autos jederzeit auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich. Dennoch existiert Raum für weitere Optimierung. So liefert die „Flüsterstrategie“ von Ford viele kleine Verbesserungen in Bezug auf die Akustik im Fahrzeug, die in der Summe einen großen Unterschied machen und dazu beitragen, die Fahrt für Fahrer und Passagiere noch komfortabler und weniger ermüdend zu machen.

    Die „Flüsterstrategie“

    Bei der Entwicklung des neuen Kuga untersuchte Ford geräuscherzeugende Elemente – von der Rad- und Motoraufhängung bis zu den Türdichtungen –, um Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Bei der Ausstattungsvariante Vignale wurde überdies durch das Hinzufügen von Perforationen in der Premium-Lederpolsterung der Anteil an glatten Flächen verringert, wodurch Geräusche weniger reflektiert werden. Unter der Karosserie der neuen, dritten Ford Kuga-Generation befinden sich aerodynamisch abgestimmte Schallschutzschilde, die das Eindringen von Straßen- und Windgeräuschen von außen begrenzen.

    Die Ford-Ingenieure haben zwei Jahre lang mehr als 70 verschiedene Reifen auf verschiedenen Oberflächen – wie ebener Asphalt bis hin zu rauem Beton und Kopfsteinpflaster – unter nassen und trockenen Bedingungen sowie bei verschiedenen Geschwindigkeiten getestet. Ziel war es, eine Reifenspezifikation zu finden, die die Abrollgeräusche auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig ein hohes Niveau an Komfort und Grip sicherstellt. Zudem sind Kanäle hinter den Außenverkleidungen, die zur Kabelführung dienen, kleiner und schmaler, um den karosserienahen Luftstrom zu begrenzen.

    Informationen zum Thema bietet auch das folgende Video: https://youtu.be/lCyPbUe_hq4

    Minimiertes Geräuschniveau dank Elektrifizierung

    Das bedarfsweise Fahren ohne Verbrennungsmotor ermöglicht eine spürbar reduzierte Geräuschkulisse. Der neue Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines Benziners mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines batteriebetriebenen Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Zyklus arbeitet, einem Elektromotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 165 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird.

    Im vom Fahrer auswählbaren Antriebsmodus „EV Jetzt“ wird das Fahrzeug rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei angetrieben, bis der Akku-Ladezustand nicht mehr für reine Elektrofahrten ausreicht. Das heißt: Der Benzinmotor schaltet sich komplett ab, das Fahrzeug wird allein über die Batterie und den Elektromotor angetrieben, wodurch bei kontrollierten Tests sehr niedrige Geräuschemissionen von nur 52 dB(A) gemessen wurden – das entspricht dem Geräuschpegel eines sanften Landregens.

    Aktive Geräuschkompensation

    In der Ausstattungsvariante „Vignale“ verfügen der Kuga Plug-in-Hybrid (sowie die Kuga Vignale-Versionen mit dem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor) über eine „Aktive Geräuschkompensation“: Strategisch im Dachhimmel platzierte Mikrofone erkennen unerwünschte Frequenzen im Innenraum, die mit gegensätzlichen Schallwellen aus den Lautsprechern des B&O Sound Systems weitgehend neutralisiert werden.

    „Unsere ‚Flüsterstrategie‘ wurde entwickelt, um das Autofahren so leise wie möglich zu machen. Zu unseren Maßnahmen zählen die Schall-Absorption durch perforierte Sitze bis hin zu Tests, bei denen die Geräuschmuster unterschiedlicher Reifen sorgfältig untersucht wurden“, sagt Glen Goold, Ford Kuga Chief Programme Engineer.

    „Wir hatten von Anfang an eine klare Vision für den Ford Kuga. Wichtig war uns ein attraktives Außendesign sowie ein Innenraum, der das gute Gefühl von Ruhe und Schutz vermittelt. Das Ergebnis ist ein fünftüriges Crossover-SUV, das sich mit dem Leben seines Besitzers in einer positiven Weise verbindet“, ergänzt Amko Leenarts, Director, Design, Ford of Europe.

    Schalldruck-Reduzierung: Stetiger Fortschritt im Lauf der Jahre

    Ein von Ford realisierter inoffizieller Test ergab, dass die Insassen des neuen Kuga Plug-in-Hybrid einem bis zu vierfach geringeren Geräuschpegel ausgesetzt sind als noch ihre Großeltern in einem Ford Anglia aus dem Jahre 1966. Erhöht man den Schalldruck um rund zehn Prozent, wird er von den meisten Menschen als doppelt so laut wahrgenommen.

    Hier ein Überblick über die Reduzierung der Innengeräusche (Schalldruck) bei 50 km/h, gemessen jeweils im 3. Gang (Modelle mit Schaltgetriebe):

    Baureihe:                                             Schalldruck in dB(A):

    1966 Ford Anglia                                89 (89,4)

    1970 Ford Cortina                               81 (80,9)

    1977 Ford Granada                            83 (82,5)

    1982 Ford Cortina                               79 (78,5)

    2000 Ford Mondeo                             77 (77,3)

    2020 Ford Kuga Plug-in-Hybrid          69 (69,3)

     

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 134 – 26 g/km (kombiniert); Stromverbrauch Kuga Plug-in-Hybrid: 15,8 kWh/100 km. Kuga CO2-Effizienzklasse: B – A+ **

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • „No Touch“-Service

    Ford bietet hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service inklusive Desinfektion des Fahrzeugs

    • Zahlreiche Ford-Werkstätten sind weiterhin geöffnet, damit Kunden, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, auch in der aktuellen Situation mobil bleiben
    • Ford bietet seinen Kunden im Zuge der Coronavirus-Krise einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service
    • Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check
    • Ford bietet zudem eine Reihe finanzieller Maßnahmen, um diejenigen Kunden zu unterstützen, die ihr Fahrzeug über die Ford Bank gekauft oder geleast haben

     

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

     

    25.03.2020
    Presse

    „No Touch“-Service

    Ford bietet hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service inklusive Desinfektion des Fahrzeugs

    • Zahlreiche Ford-Werkstätten sind weiterhin geöffnet, damit Kunden, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, auch in der aktuellen Situation mobil bleiben
    • Ford bietet seinen Kunden im Zuge der Coronavirus-Krise einen besonders hygienischen Wartungs- und Reparatur-Service
    • Der so genannte „No Touch“-Service stellt sicher, dass das Fahrzeug vor der Rückgabe an den Besitzer desinfiziert wird, im Innenraum kommen Schutzabdeckungen zum Einsatz, außerdem erhalten Kunden einen Video-Check
    • Ford bietet zudem eine Reihe finanzieller Maßnahmen, um diejenigen Kunden zu unterstützen, die ihr Fahrzeug über die Ford Bank gekauft oder geleast haben

     

    KÖLN, 25. März 2020 – Trotz der Coronavirus-Krise, die es erforderlich macht, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen, gibt es zahlreiche Personen, Unternehmen und Organisationen, die auch weiterhin auf ihren Pkw oder ihr Nutzfahrzeug angewiesen sind.

    Ford trägt dazu bei, dass sich Kunden weiterhin auf ihre Fahrzeuge verlassen können, Hierfür bietet das Unternehmen europaweit einen sogenannten „No Touch“-Service. Es wird sichergestellt, dass Werkstatt-Dienstleistungen gemäß spezieller Hygienevorschriften durchgeführt werden. Nach den Reparatur- und Wartungsarbeiten erfolgt außerdem eine gründliche Desinfektion.

    Obwohl einige Ford-Händler aufgrund behördlicher Anweisungen vorübergehend geschlossen sind, bleiben viele Werkstätten geöffnet, selbst in Ländern, die am stärksten von der Krise betroffen sind, wie beispielsweise Italien, wo die besonders hygienische „No Touch“-Initiative zu Beginn dieses Monats erstmals eingeführt wurde.

    „Wir wissen, dass auch in der aktuellen Situation noch viele Privatpersonen und Gewerbetreibende dringend ihr Fahrzeug benötigen und daher auf Service, Wartungen und Reparaturen angewiesen sind,“ betont Jörg Pilger, Direktor Ford Customer Service Ford-Werke GmbH. „Der von Ford initiierte ‚Kontaktlose Service‘ gibt den Kunden die Sicherheit, dass notwendige Arbeiten am Fahrzeug gewissenhaft erledigt werden. Es ist kein persönlicher Kontakt zum Werkstattpersonal erforderlich, und das Fahrzeug wird anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert.“

    Im Rahmen der Servicearbeiten tragen die Angestellten in den Werkstätten Einweghandschuhe. Die Fahrzeugschlüssel werden ebenso desinfiziert wie der Innenraum. Lenkrad, Schaltknauf und Fahrersitz werden mit Einweg-Kunststoffabdeckungen geschützt, die erst bei der Übergabe des Fahrzeugs an den Kunden wieder entfernt werden.

    Neben der Möglichkeit, rund um die Uhr seinen Auftrag in den Nachtbriefkasten des Händlers werfen zu können, bietet Ford seinen Kunden natürlich weiterhin den Ford Video-Check an, den der Kölner Automobilhersteller bereits 2018 einführte. Damit wird Kunden ermöglicht, einzelne Arbeitsschritte zu sehen und freizugeben, auch in Bezug auf die Kosten. Auf die Videoprüfung kann über jedes kompatible Gerät wie Smartphone, Tablet oder Computer zugegriffen werden. Sofern Kunden für die Dauer der Servicearbeiten ein Ersatzfahrzeug erhalten, wird auch dies vor der Übergabe desinfiziert.

    Unterstützung durch die Ford Bank

    Die Ford Bank bietet eine Reihe von Möglichkeiten an, um gefährdete Kunden, unabhängig von der Situation, zu helfen. Dazu gehören Reduzierungen der monatlichen Zahlungen, Stundungen und kostenfreie Ablösungen. Darüber hinaus hat die Ford Bank weitere spezielle Maßnahmen eingeführt, um allen, die ihr Auto über die Ford Bank leasen oder finanzieren zu helfen, die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs abzumildern. Das Kunden-Service-Center der Ford Bank hat sich so organisiert, dass der gewohnte Service mit lediglich leichten Einschränkungen angeboten wird. Kunden können sich sowohl telefonisch als auch elektronisch oder postalisch an die gewohnte Kontaktadresse wenden.

     

  • All-In für Ihr Business

    Ford Gewerbewochen wieder mit attraktiven Angeboten für Gewerbetreibende

    • Ford mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet – Pkw-Marktanteil im Januar: 8,2 Prozent
    • Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen im Mittelpunkt der nächsten Gewerbewochen
    • Ford Lease-Programme wurden so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo und Ford S-MAX-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten angeboten werden können
    • Ford Bank legt eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung für Laufzeiten bis 36 Monate (Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten
    • Reservierungsprozess für den Ford Mustang Mach-E jetzt auch für Flottenkunden offen

    KÖLN, 25. Februar 2020 – Ford ist mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet: Im Januar erzielte der Kölner Automobilhersteller im Segment der gewerblichen Zulassungen einen Pkw-Marktanteil von 8,2 Prozent, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als im Januar 2019. Das Gesamtjahr 2019 hatte Ford mit einem Gewerbekunden-Marktanteil (Pkw) von 7,4 Prozent abgeschlossen. Im überwiegend gewerblich geprägten Nutzfahrzeug-Geschäft erreichte Ford im Januar sogar einen Marktanteil von 15,3 Prozent – das sind 1,9 Prozentpunkte mehr als im Januar des Vorjahres.

    Für den Erfolg in den kommenden Monaten will Ford die Basis mit den nächsten „Gewerbewochen“ legen: Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen im März und April der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid* – die Händlermarkteinführung ist für April geplant –, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen* im Mittelpunkt dieser bundesweiten Initiative, die sich an Gewerbekunden richtet. Der Kuga Plug-in-Hybrid, ein mittelgroßes Crossover-SUV, ist im Kampagnenzeitraum bereits für eine Ford Lease Full-Service-Rate1) von 289 Euro/Monat (netto) verfügbar. Der Transit Custom Kastenwagen, ein leichtes Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment, wird zu einer monatlichen Finanzierungs-Rate von 219 Euro angeboten2) – inklusive des kostenlosen Ford Garantie-Schutzbriefes auch für das dritte und vierte Jahr.

    Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benzinmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des neuen Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, einem elektrischen Generatormotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 166 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten durch Zonen mit hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen.

    Für jeden Gewerbekunden das maßgeschneiderte Angebot

    Selbstverständlich beziehen sich die Angebote der kommenden Ford-Gewerbewochen nicht nur auf den Kuga Plug-in-Hybrid, den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und den Transit Custom Kastenwagen. Um jedem Gewerbekunden das für ihn maßgeschneiderte Angebot anbieten zu können, wurden

    • die Ford Lease-Programme3) erstmals so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo* und Ford S-MAX*-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten verfügbar sind
    • bezogen auf die Nutzfahrzeug-Baureihen Tourneo Custom/Transit Custom und Transit attraktive Raten für Wartung und Verschleiß aufgelegt beziehungsweise alternativ die gerade im Nutzfahrzeugbereich so erfolgreiche Null-Prozent-Finanzierung
    • das aktuelle Angebote „Ford Protect Garantie-Schutzbrief ohne Berechnung“ verlängert.

    Im Rahmen der neuen Gewerbewochen legt die Ford Bank eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung mit Laufzeiten bis 36 Monate (für Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (für Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten.

    Weiterführende DetaiI-Informationen zu den Ford Gewerbewochen und zu anderen Angeboten für Firmen- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen hält die Website https://www.ford.de/geschaeftskunden bereit.

    Ford Mustang Mach-E ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar

    Ebenfalls gut zu wissen: Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E, der in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommt, ist ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-in-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kastenwagen in l/100 km: 6,5 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 169 – 137 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A - A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo (Limousine, Diesel) in l/100 km: 5,3 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 114 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX (Diesel) in l/100 km: 6,1 – 5,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 159 – 132 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B – A.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen im vereinbarten Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Ein Finanzierungsangebot der Ford Bank GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24–34, 50933 Köln, erhältlich als Klassische Finanzierung, Systemfinanzierung und Ford Auswahl-Finanzierung. Angebot gilt für noch nicht zugelassene, für das jeweilige Zinsangebot berechtigte neue Ford-Nutzfahrzeuge bei verbindlicher Kundenbestellung und Abschluss eines Darlehensvertrages und nur für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden), bei allen teilnehmenden Ford-Partnern. Das Angebot stellt das repräsentative Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung dar.

    3) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

     

    25.02.2020
    Presse

    All-In für Ihr Business

    Ford Gewerbewochen wieder mit attraktiven Angeboten für Gewerbetreibende

    • Ford mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet – Pkw-Marktanteil im Januar: 8,2 Prozent
    • Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen im Mittelpunkt der nächsten Gewerbewochen
    • Ford Lease-Programme wurden so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo und Ford S-MAX-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten angeboten werden können
    • Ford Bank legt eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung für Laufzeiten bis 36 Monate (Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten
    • Reservierungsprozess für den Ford Mustang Mach-E jetzt auch für Flottenkunden offen

    KÖLN, 25. Februar 2020 – Ford ist mit großem Elan in das Flottenjahr 2020 gestartet: Im Januar erzielte der Kölner Automobilhersteller im Segment der gewerblichen Zulassungen einen Pkw-Marktanteil von 8,2 Prozent, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als im Januar 2019. Das Gesamtjahr 2019 hatte Ford mit einem Gewerbekunden-Marktanteil (Pkw) von 7,4 Prozent abgeschlossen. Im überwiegend gewerblich geprägten Nutzfahrzeug-Geschäft erreichte Ford im Januar sogar einen Marktanteil von 15,3 Prozent – das sind 1,9 Prozentpunkte mehr als im Januar des Vorjahres.

    Für den Erfolg in den kommenden Monaten will Ford die Basis mit den nächsten „Gewerbewochen“ legen: Unter dem Motto „All-In für Ihr Business“ stehen im März und April der neue Ford Kuga Plug-in-Hybrid* – die Händlermarkteinführung ist für April geplant –, der Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* sowie der Ford Transit Custom Kastenwagen* im Mittelpunkt dieser bundesweiten Initiative, die sich an Gewerbekunden richtet. Der Kuga Plug-in-Hybrid, ein mittelgroßes Crossover-SUV, ist im Kampagnenzeitraum bereits für eine Ford Lease Full-Service-Rate1) von 289 Euro/Monat (netto) verfügbar. Der Transit Custom Kastenwagen, ein leichtes Nutzfahrzeug im Ein-Tonnen-Segment, wird zu einer monatlichen Finanzierungs-Rate von 219 Euro angeboten2) – inklusive des kostenlosen Ford Garantie-Schutzbriefes auch für das dritte und vierte Jahr.

    Der Kuga Plug-in-Hybrid verbindet den Reichweitenvorteil und die Flexibilität eines konventionellen Benzinmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur eines Elektromotors. Das Plug-in-Hybrid-System des neuen Kuga setzt sich zusammen aus einem 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, einem elektrischen Generatormotor sowie einer Lithium-Ionen-Hochvolt-Batterie mit einer Kapazität von 14,4 Kilowattstunden (kWh). Gemeinsam entwickelt dieses Antriebssystem eine Leistung von 166 kW (225 PS)*, die über ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Straße gebracht wird. Rein elektrisch, und damit lokal emissionsfrei, kann der Kuga Plug-in-Hybrid bis zu 56 Kilometer zurücklegen – er eignet sich daher ideal für Fahrten durch Zonen mit hohem Verkehrsaufkommen oder in Umweltzonen.

    Für jeden Gewerbekunden das maßgeschneiderte Angebot

    Selbstverständlich beziehen sich die Angebote der kommenden Ford-Gewerbewochen nicht nur auf den Kuga Plug-in-Hybrid, den Tourneo Custom Plug-in-Hybrid und den Transit Custom Kastenwagen. Um jedem Gewerbekunden das für ihn maßgeschneiderte Angebot anbieten zu können, wurden

    • die Ford Lease-Programme3) erstmals so angepasst, dass für vergleichbare Ford Mondeo* und Ford S-MAX*-Fahrzeuge einheitliche monatlichen Raten verfügbar sind
    • bezogen auf die Nutzfahrzeug-Baureihen Tourneo Custom/Transit Custom und Transit attraktive Raten für Wartung und Verschleiß aufgelegt beziehungsweise alternativ die gerade im Nutzfahrzeugbereich so erfolgreiche Null-Prozent-Finanzierung
    • das aktuelle Angebote „Ford Protect Garantie-Schutzbrief ohne Berechnung“ verlängert.

    Im Rahmen der neuen Gewerbewochen legt die Ford Bank eine Null-Prozent-Sonderfinanzierung mit Laufzeiten bis 36 Monate (für Ford Pkw-Modelle) bzw. bis 48 Monate (für Ford Nutzfahrzeug-Modelle) auf – sowie jeweils von 1,99 Prozent bei darüberhinausgehenden Laufzeiten.

    Weiterführende DetaiI-Informationen zu den Ford Gewerbewochen und zu anderen Angeboten für Firmen- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen hält die Website https://www.ford.de/geschaeftskunden bereit.

    Ford Mustang Mach-E ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar

    Ebenfalls gut zu wissen: Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E, der in Deutschland Ende des Jahres auf den Markt kommt, ist ab sofort auch für gewerbliche und Großkunden reservierbar.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga Plug-in-Hybrid in l/100 km: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 26 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid in l/100 km: 3,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 70 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Kastenwagen in l/100 km: 6,5 – 5,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 169 – 137 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A - A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Mondeo (Limousine, Diesel) in l/100 km: 5,3 – 4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 138 – 114 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford S-MAX (Diesel) in l/100 km: 6,1 – 5,0 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 159 – 132 g/km**. CO2-Effizienzklasse: B – A.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Das Ford Lease Full-Service-Paket beinhaltet Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen im vereinbarten Umfang. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

    2) Ein Finanzierungsangebot der Ford Bank GmbH, Josef-Lammerting-Allee 24–34, 50933 Köln, erhältlich als Klassische Finanzierung, Systemfinanzierung und Ford Auswahl-Finanzierung. Angebot gilt für noch nicht zugelassene, für das jeweilige Zinsangebot berechtigte neue Ford-Nutzfahrzeuge bei verbindlicher Kundenbestellung und Abschluss eines Darlehensvertrages und nur für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden), bei allen teilnehmenden Ford-Partnern. Das Angebot stellt das repräsentative Beispiel nach § 6a Preisangabenverordnung dar.

    3) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford-Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und ohne Leasing-Sonderzahlung. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease-Vertrages.

     

  • Willkommen in der Zukunft

    Konnektivitäts-Technologie warnt Autofahrer vor Gefahren hinter Ecken und Kurven

    • Lokale Gefahrenwarnung – so der Name der neuen Technologie – informiert Autofahrer über vorausliegende Gefahren wie Staus, Unfälle, Wetterextreme oder Erdrutsche
    • Das System zählt zur Serienausstattung des neuen Ford Puma und markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
    • Dank vernetzter Cloud-Systeme können die gesendeten Informationen auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt
    • „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“

    KÖLN, 24. Januar 2020 – Im Straßenverkehr kann es nützlich sein, wenn man weiß, was hinter der nächsten Ecke oder Kurve passiert. Dank einer neuen Technologie wird dies nun bei Ford-Fahrzeugen zur Realität. Die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information, kurz: LHI) ist bereits serienmäßiger Bestandteil des neuen Ford Puma, der am 7. März in Deutschland auf den Markt kommt*#, und soll bis Ende diesen Jahres für mehr als 80 Prozent aller neuen Ford-Pkw verfügbar sein. LHI markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, da es Autofahrern hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden**. Wenn vorausfahrende Fahrer auf plötzliche Staus, Unfälle oder sonstige Hindernisse stoßen, werden die folgenden Fahrer – die eventuell noch keine Sicht auf das Geschehen haben – vorgewarnt. Eine Warnung kann in verschiedensten Situationen erfolgen, beispielsweise auch bei plötzlich einsetzendem Hagel oder bei einem Erdrutsch. Die Warnungen werden vom vorausfahrenden Auto automatisch ausgelöst, etwa wenn die Warnblinker aktiviert werden oder durch eine Notbremsung, im schlimmsten Fall auch durch ausgelöste Airbags. LHI arbeitet selbsttätig, das heißt: Der Fahrer muss nicht aktiv werden, um Warnmeldungen abzusetzen.

    Entscheidend ist, dass der Nutzen dieser Technologie nicht nur auf diejenigen Autofahrer beschränkt bleibt, die in Ford-Fahrzeugen unterwegs sind. Die über das bordeigene Mobilfunknetz gesendeten Informationen können, dank vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“), auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt. Je mehr Autos miteinander vernetzt sind und miteinander kommunizieren, desto größer die Effizienz des Systems und damit auch der Gesamtnutzen.

    Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/Lwi554u9_z8

    So funktioniert die Lokale Gefahrenwarnung

    Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann LHI bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn diese weder vom Fahrer noch von den eigenen Fahrer-Assistenzsystemen wahrgenommen werden, weil sie sich zum Beispiel hinter einer nicht einsehbaren Kurve befinden. Sensoren überwachen Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer und Traktionskontrolle, um ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Diese Daten werden verarbeitet, um den Gefahrenort und um die Art des Vorfalls zu ermitteln und mit anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen. Möglich werden Warnungen überdies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie anderer mit der Cloud verbundener Verkehrsteilnehmer zuliefert. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Potenzielle Gefahren werden über das Armaturen-Display des Ford Puma angezeigt – und zwar nur dann, wenn diese Gefahren die eigene Fahrtroute betreffen.

    „Die Lokale Gefahrenwarnung unterscheidet sich von herkömmlichen Systemen dadurch, dass es die Autos selbst sind, die über das Internet der Dinge miteinander verbunden sind. Es gibt keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Apps“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“.

    * Die Funktion „Lokale Gefahrenwarnung“ wird über das FordPass Connect-Modem aktiviert und ist für das erste Jahr nach dem Kauf eines neuen Ford Puma kostenlos. Danach ist eine Lizenzgebühr im Rahmen des Konnektivitätspakets zu entrichten. Das FordPass Connect-Modem wird zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung aktiviert. Kunden können entscheiden, welche Daten sie freigeben möchten.

    ** Fahrer-Assistenzsysteme wie z. B. „Lokale Gefahrenwarnung“ ergänzen das Angebot und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteils- und Reaktionsvermögen des Fahrers.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 - 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 - 96 (kombiniert)

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    24.01.2020
    Presse

    Willkommen in der Zukunft

    Konnektivitäts-Technologie warnt Autofahrer vor Gefahren hinter Ecken und Kurven

    • Lokale Gefahrenwarnung – so der Name der neuen Technologie – informiert Autofahrer über vorausliegende Gefahren wie Staus, Unfälle, Wetterextreme oder Erdrutsche
    • Das System zählt zur Serienausstattung des neuen Ford Puma und markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
    • Dank vernetzter Cloud-Systeme können die gesendeten Informationen auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt
    • „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“

    KÖLN, 24. Januar 2020 – Im Straßenverkehr kann es nützlich sein, wenn man weiß, was hinter der nächsten Ecke oder Kurve passiert. Dank einer neuen Technologie wird dies nun bei Ford-Fahrzeugen zur Realität. Die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information, kurz: LHI) ist bereits serienmäßiger Bestandteil des neuen Ford Puma, der am 7. März in Deutschland auf den Markt kommt*#, und soll bis Ende diesen Jahres für mehr als 80 Prozent aller neuen Ford-Pkw verfügbar sein. LHI markiert einen weiteren technologischen Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, da es Autofahrern hilft, Gefahren frühzeitig zu erkennen und nach Möglichkeit zu vermeiden**. Wenn vorausfahrende Fahrer auf plötzliche Staus, Unfälle oder sonstige Hindernisse stoßen, werden die folgenden Fahrer – die eventuell noch keine Sicht auf das Geschehen haben – vorgewarnt. Eine Warnung kann in verschiedensten Situationen erfolgen, beispielsweise auch bei plötzlich einsetzendem Hagel oder bei einem Erdrutsch. Die Warnungen werden vom vorausfahrenden Auto automatisch ausgelöst, etwa wenn die Warnblinker aktiviert werden oder durch eine Notbremsung, im schlimmsten Fall auch durch ausgelöste Airbags. LHI arbeitet selbsttätig, das heißt: Der Fahrer muss nicht aktiv werden, um Warnmeldungen abzusetzen.

    Entscheidend ist, dass der Nutzen dieser Technologie nicht nur auf diejenigen Autofahrer beschränkt bleibt, die in Ford-Fahrzeugen unterwegs sind. Die über das bordeigene Mobilfunknetz gesendeten Informationen können, dank vernetzter Cloud-Systeme („Schwarm-Intelligenz“), auch mit Fahrzeugen anderer Automobilhersteller geteilt werden – und umgekehrt. Je mehr Autos miteinander vernetzt sind und miteinander kommunizieren, desto größer die Effizienz des Systems und damit auch der Gesamtnutzen.

    Dies der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/Lwi554u9_z8

    So funktioniert die Lokale Gefahrenwarnung

    Auf Basis von Informationen des FordPass Connect-Modems kann LHI bereits schon dann auf mögliche Gefahrensituationen hinweisen, wenn diese weder vom Fahrer noch von den eigenen Fahrer-Assistenzsystemen wahrgenommen werden, weil sie sich zum Beispiel hinter einer nicht einsehbaren Kurve befinden. Sensoren überwachen Aktivitäten wie Notbremsung, Nebelscheinwerfer und Traktionskontrolle, um ungünstige Wetter- oder Straßenbedingungen zu erfassen. Diese Daten werden verarbeitet, um den Gefahrenort und um die Art des Vorfalls zu ermitteln und mit anderen Verkehrsteilnehmern zu teilen. Möglich werden Warnungen überdies durch den Zugriff auf Daten des Unternehmens HERE Technologies, das Informationen von lokalen Behörden und Rettungsdiensten sowie anderer mit der Cloud verbundener Verkehrsteilnehmer zuliefert. Dies betrifft zum Beispiel Hinweise auf Unfälle, Baustellen und liegengebliebene Fahrzeuge ebenso wie Gefahren, die von Fußgängern und Tieren ausgehen, oder auch kritische Straßenbedingungen außerhalb des Sichtbereichs. Potenzielle Gefahren werden über das Armaturen-Display des Ford Puma angezeigt – und zwar nur dann, wenn diese Gefahren die eigene Fahrtroute betreffen.

    „Die Lokale Gefahrenwarnung unterscheidet sich von herkömmlichen Systemen dadurch, dass es die Autos selbst sind, die über das Internet der Dinge miteinander verbunden sind. Es gibt keine Abhängigkeit von Drittanbieter-Apps“, sagt Jörg Beyer, Executive Director, Engineering, Ford of Europe. „Diese Warnungen sind spezifisch, relevant und auf die tatsächlichen Situationen vor Ort zugeschnitten“.

    * Die Funktion „Lokale Gefahrenwarnung“ wird über das FordPass Connect-Modem aktiviert und ist für das erste Jahr nach dem Kauf eines neuen Ford Puma kostenlos. Danach ist eine Lizenzgebühr im Rahmen des Konnektivitätspakets zu entrichten. Das FordPass Connect-Modem wird zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung aktiviert. Kunden können entscheiden, welche Daten sie freigeben möchten.

    ** Fahrer-Assistenzsysteme wie z. B. „Lokale Gefahrenwarnung“ ergänzen das Angebot und ersetzen weder die Aufmerksamkeit noch das Urteils- und Reaktionsvermögen des Fahrers.

    # Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 4,6 - 4,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 - 96 (kombiniert)

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • Der neue Ford Puma

    Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt

    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

     

    06.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Puma

    Ab 23.150 Euro bereit zum Sprung auf den deutschen Markt

    • Kompaktes Crossover SUV geht in drei Ausstattungsvarianten und mit Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung an den Start
    • Sportlich-athletisch geformte Baureihe öffnet mit begeisterndem Design das nächste Kapitel der Formensprache von Ford
    • Intelligent konstruierter Gepäckraum mit einem Ladevolumen von bis zu 456 Litern und besonders praktischer Ford MegaBox
    • Moderner Ford EcoBoost Hybrid-Antriebsstrang mit 48-Volt-Technologie entwickelt wahlweise eine Leistung von 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS)

    KÖLN, 6. September 2019 – Ford hat heute die Verkaufspreise des mit Spannung erwarteten neuen Puma bekanntgegeben: Das 4,19 Meter lange Crossover SUV rollt Anfang 2020 ab 23.150 Euro zu den Kunden. Es handelt sich dabei um die Ausstattungsvariante „Titanium“ in Kombination mit dem 92 kW (125 PS)* starken EcoBoost-Dreizylinder-Benziner. Mit der gleichen Motorisierung tritt der noch umfangreicher ausgestattete Puma „Titanium X“ an (ab 25.350 Euro), der auf der IAA Pkw seine Premiere feiern wird (Ford-Stand, Halle 8). Nochmals darüber angesiedelt ist der Puma „ST-Line X“, der exklusiv in Kombination mit der Ford EcoBoost-Hybrid-Motorisierung verfügbar ist, also mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb steht für den „ST-Line X“ sowohl für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 92 kW (125 PS)* – Verkaufspreis: ab 26.900 Euro – als auch für den 1,0-Liter EcoBoost-Benziner mit 114 kW (155 PS)* – Verkaufspreis: ab 28.400 Euro – zur Verfügung. Beide Ford EcoBoost-Hybrid-Antriebe überzeugen bei geringen Drehzahlen durch zusätzliches Drehmoment sowie durch günstige Verbrauchswerte.

    Alle Ford Puma-Motoren werden mit präzisen 6-Gang-Schaltgetrieben kombiniert und haben ab Werk ein automatisches Start-Stopp-System an Bord. Ab Mitte 2020 wird der Ford Puma auch mit einem 1,5-Liter-EcoBlue-Vierzylinder-Turbodiesel mit einer Leistung von 88 kW (120 PS) auf den Markt kommen. Ebenfalls zu einem späteren Zeitpunkt lieferbar sein wird ein automatisches 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe für den Puma-Benziner mit 92 kW (125 PS).

     

    Ein Lifestyle-Fahrzeug für anspruchsvolle Käufergruppen

    Der neue Ford Puma ist ein Lifestyle-Fahrzeug, das innovatives Design mit durchdachter Funktionalität kombiniert. Es soll anspruchsvolle Käufergruppen ansprechen, denen Lifestyle und Technik ebenso wichtig sind wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

    Der neue Ford Puma basiert – ebenso wie der Ford Fiesta – auf der B-Segment-Architektur von Ford und übernimmt von diesem erfolgreichen Kompaktfahrzeug auch dessen agile Fahreigenschaften. Attraktiv, sportlich, begehrenswert: Der neue Puma schöpft das volle Potenzial der B-Segment-Fahrzeugarchitektur von Ford aus und sorgt dank der perfekten Relation zwischen Radstand und Spurweite für einen progressiven, aufsehenerregenden Auftritt. Mit charakteristischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und ebenso athletischen wie aerodynamischen Linien schlägt die komplett neu entwickelte Crossover-Baureihe das nächste Kapitel in der Formensprache des Automobilherstellers auf.

     

    Drei Ausstattungsvarianten zum Marktdebüt – die vierte folgt kurze Zeit später

    Ford bietet den neuen Puma in Deutschland in vier Ausstattungsvarianten an, die sich durch äußere und innere Merkmale sowie serienmäßige Technologien voneinander unterscheiden und hierdurch auch verschiedene Kundengruppen ansprechen. Zum Marktstart steht der neue Ford Puma in den Ausstattungsvarianten „Titanium“ (ab 23.150 Euro), „Titanium X“ (ab 25.350 Euro) sowie „ST-Line X“ (ab 26.900 Euro) zur Wahl. Noch im Frühjahr 2020 folgt dann die Variante „ST-Line“.

    Zehn moderne Karosserie-Farben stehen zur Wahl: Blazer-Blau, Frost-Weiß, Race-Rot, Mineral-Silber Metallic, Obsidian-Schwarz Metallic, Lucid-Rot Metallic, Dynamic-Blau Metallic, Magnetic-Grau Metallic, Metropolis-Weiß Metallic sowie Fancy-Grau.

     

    Die voll digitale Instrumententafel

    Besonders detaillierte, hochaufgelöste und intuitiv erkennbare Bilder und Icons zeichnen die 12,3 Zoll große, voll digitale Instrumententafel aus. Sie gehört für die Ausstattungsversionen „ST-Line“ und „ST-Line X“ zum serienmäßigen Lieferumfang, für die Ausstattungsversionen „Titanium“ und „Titanium X“ ist sie auf Wunsch lieferbar. Die voll digitale Instrumententafel lässt sich vielfach individualisieren – zum Beispiel, wenn es um die Priorisierung bestimmter Informationen geht. Sie deckt das komplette Farbspektrum ab und ermüdet die Augen weniger. Ihre sogenannte „Freiform“-Technologie überwindet das typische Rechteckformat und ermöglicht eine besonders harmonische Integration in das Interieur-Design.

     

    FordPass Connect1)

    Das für alle Puma-Ausstattungsvarianten serienmäßige FordPass Connect-Modem verwandelt die neue Baureihe in einen mobilen WLAN-Hotspot2) für bis zu zehn elektronische Geräte. Dank der FordPass App bietet das System eine Vielzahl von Fernbedienungsfunktionen wie zum Beispiel die Fahrzeugortung, das Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs oder auch den Check der Tankfüllung und des Ölstands. In Kombination mit dem künftigen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe lässt sich sogar auch der Motor per Fernbedienung starten.

    Beispiel: der Ford Puma Titanium X

    Die hochwertige Serienausstattung des Ford Puma Titanium X trägt ein neues Luxusgefühl in das kompakte Crossover-Segment. Sie reichert die erhöhte Sitzposition und den guten Überblick über das Verkehrsgeschehen, den das Fahrzeug mit seinen SUV-Proportionen bietet, um besondere Komfort-Eigenschaften an.

    Die mit einer Hand herausnehmbaren, maschinenwaschbaren Sitzbezüge der Titanium X-Ausstattung besitzen ein elegant integriertes Reißverschlusssystem – sehr zur Freude von jungen Familien oder Besitzern mitreisender Haustiere: Dies macht die gründliche Reinigung der Stoffe nach unvermeidlichen Flecken und Verschmutzungen leichter als je zuvor. Der Innenraum bewahrt auf diese Weise auch bei starker Belastung einen frischen, neuwertigen Eindruck. Hinzu kommt die Möglichkeit, durch Bezüge mit speziellen Designs und Mustern aus dem Zubehörhandel dem Interieur einen ganz individuellen Auftritt zu verleihen.

    Ein innovatives Angebot in diesem Segment ist auch die serienmäßige Massagefunktion für den Lendenwirbelbereich in den Vordersitzen des Puma Titanium X, die über den Ford SYNC-Touchscreen gesteuert wird. Mit drei verschiedenen Intensitäten und in wechselnden Richtungen kann das dreiteilige System auf längeren Strecken die Rückenmuskulatur revitalisieren und trägt so zu einer entspannten, konzentrierteren Fahrt bei. Zugleich ermöglichen die aufpumpbaren Massagekammern im oberen, mittleren und unteren Rückenbereich eine noch genauere Feinanpassung der Sitzposition. Auch dies bedeutet einen hohen Fahrkomfort für Fahrer und Beifahrer.

    Einfassungen im Holz-Design für den Armaturenträger und die geometrisch-modern gemusterten Stoffe für die Türverkleidungen runden das sympathische Interieur-Ambiente des Puma Titanium X ab.

    „Der Innenraum des Puma Titanium X bietet einen Komfort an und wartet mit einem einladenden Charakter auf, dass sich unsere Kunden wie zuhause fühlen können – dies spiegelt sich in den Farben, den Oberflächen und ganz generell der Verarbeitung wider“, so Sonja Vandenberk, Chefdesignerin für Farben und Materialien bei Ford Europa.

    Ab Werk zeichnet sich die Titanium X-Variante des neuen Ford Puma durch hochmoderne Konnektivitäts-Technologien aus. Kompatible Smartphones beispielsweise lassen sich auf einer induktiven Ladestation unterhalb des Armaturenträgers kabellos aufladen. Dies hält die ebenfalls zur Verfügung stehenden USB-Schnittstellen frei für andere elektronische Geräte. Zeitgleich kann die Anbindung an das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 via Bluetooth ohne Kabel erfolgen. Dies ermöglicht es, neben dem Audio- und Navigationssystem auch das Smartphone über simple Sprachbefehle zu steuern. Die Einbindung via Apple CarPlay3) und Android Auto3) steht kostenfrei zur Verfügung. Das serienmäßige B&O Premium Sound-System besitzt eine Ausgangsleistung von 575 Watt und steuert insgesamt zehn Lautsprecher an – für kristallklaren, satten Sound.

    Abgerundet wird das Komfortangebot durch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle, Scheibenwischer mit Regensensor und ein Park-Pilot-System hinten.

    Mit besonderen Design-Elementen rückt die Titanium X-Ausstattung die unverwechselbare Formgebung und die SUV-Proportionen des neuen Ford Puma noch deutlicher in den Vordergrund. Die ausdrucksstarken Karosserieflächen und die charakteristische Frontpartie erhalten durch hochglänzend schwarze Akzente eine ganz eigene Identität, während Chrom-Dekor-Elemente den Honigwaben-Kühlergrilleinsatz und auch die Seitenschweller zieren. Die Nebelscheinwerfer rücken in die Einlasskanäle des funktionalen „Air Curtains“, der den Fahrtwind aus aerodynamischen Gründen gezielt um die Vorderräder herumführt. Das Diffusor-Element der Heckpartie setzt sich in metallischem Grau ab. Die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkleuchten und der Umfeld-Beleuchtung werden in Wagenfarbe lackiert.

    Exklusive 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design – lackiert in Pearl-Grey – füllen die markant ausgestellten Radläufe aus, die der Puma den optimierten Spurweiten und dem Radstand der B-Car-Architektur von Ford verdankt.

     

    Umfangreiches serienmäßiges Angebot an Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen

    Alle vier Puma-Ausstattungsvarianten teilen sich das umfangreiche serienmäßige Angebot an hochmodernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen – angefangen beim Fahrspur-Assistenten inklusive Fahrspurhalte-Assistenten und der Falschfahrer-Warnfunktion über die Geschwindigkeitsregelanlage inklusive intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige, dem Müdigkeitswarner, dem Post-Collision-Assist und dem Verkehrsschild-Erkennungssystem bis hin zum Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Fahrraderkennung.

    Ebenfalls zur Serienausstattung aller Ford Puma zählen das intelligente Sicherheits-System IPS mit sechs Airbags, das Antiblockier-Bremssystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung und das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) mit Berganfahr-Assistent, Traktionskontrolle und Sicherheits-Bremsassistent.

    Der ebenfalls serienmäßige selektive Fahrmodus-Schalter erlaubt ab Werk die Auswahl zwischen den Programmen „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straße“. Hierdurch lassen sich zum Beispiel die Lenkkräfte oder auch der Widerstand des Gaspedals den aktuellen Gegebenheiten anpassen.

     

    Hohe Praktikabilität: Clevere Ford MegaBox mit Wasser-Ablaufventil

    Das gefällige Design des Ford Puma geht Hand in Hand mit durchdachten Praxislösungen, wie die Gestaltung des Gepäckraums beispielhaft belegt. Er stellt bereits in der 5-sitzigen Konfiguration ein bis zu klassenbestes Ladevolumen von 456 Litern bereit. Werden die hinteren Sitze flachgelegt, passen sogar 112 Zentimeter lange, 97 Zentimeter breite und 43 Zentimeter hohe Kisten und Kartons in das Gepäckabteil.

    Hinzu kommt die für alle Ausstattungsversionen serienmäßige Ford MegaBox – das ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von über 80 Litern. Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golf-Bags transportieren. Zugleich bietet sich die Ford MegaBox etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und hat ein integriertes Abfluss-Ventil. Dadurch lässt sich die Ford MegaBox nach der Nutzung sehr leicht mit Wasser reinigen, das anschließend einfach abfließen kann.

     

    Die sensorgesteuerte Heck-Klappe

    Erstmals in diesem Fahrzeugsegment kommt auf Wunsch eine sensorgesteuerte Heck-Klappe zum Einsatz. Sie erleichtert das Be- und Entladen des neuen Ford Puma vor allem dann, wenn die Arme zum Beispiel mit Einkaufstüten, Kindern oder Sportausrüstung voll sind – eine Bewegung mit dem Fuß unter der Heckschürze genügt, um die Heck-Klappe elektrisch zu öffnen. Und noch eine innovative Lösung zeichnet die Heck-Klappe des Ford Puma aus: Sie dient als Halterung für die Gepäckraum-Abdeckung, die auf diese Weise nach dem Öffnen nicht mehr im Weg steht und einen ungehinderten Zugang zum Laderaum ermöglicht. Wird die Heck-Klappe geschlossen, passt sich die flexible Gepäckraum-Abdeckung auch sperrigen Gegenständen problemlos an.

    Die Ford EcoBoost-Hybrid-Technologie

    Motorisch setzt der neue Ford Puma auf den reibungsoptimierten EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum. Im neuen Crossover SUV kommt er erstmals auch als Ford EcoBoost-Hybrid zum Einsatz, das heißt: in Verbindung mit der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Dabei ersetzt ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und speist eine luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit kinetischer Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge – und reinvestiert sie, um dem EcoBoost-Turbobenziner bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment beizuspringen. Der Effekt: ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich senkten die Ford-Ingenieure die Verdichtung des Verbrennungsmotors und setzten einen größeren Turbolader ein. Der sorgt für mehr Leistung, während sein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch – dank der elektrischen Unterstützung durch den BISG überbrückt wird.

    Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – schneller als ein Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.

    Im neuen Puma feiert der Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb seine Premiere in zwei Leistungsstufen: mit 92 kW (125 PS)* sowie mit 114 kW (155 PS)*. Ebenfalls bereits zum Marktstart zur Verfügung steht der 1,0 Liter große EcoBoost-Dreizylinder-Benziner ohne Hybrid-Technologie, der auch 92 kW (125 PS)* leistet.

     

    Link auf Pressematerial

    Über den nachfolgenden Link ist weiteres Pressematerial (u.a. Bilder) vom neuen Ford Puma abrufbar: http://puma.fordpresskits.com/

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Puma in l/100 km: 5,5 – 5,0 (innerorts), 4,1 – 4,0 (außerorts), 4,6 – 4,3 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 106 – 99 (kombiniert)**; CO2-Effizienzklasse: A.

    Die Angaben Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Effizienzklasse gelten in Abhängigkeit von der gewählten Rad-/Reifenkombination.

    ** Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und können je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt.

    2) Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind hier abrufbar: https://internetinthecar

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

     

  • Der neue Ford Kuga

    Ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro

    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

    17.09.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Ab Oktober bestellbar – Verkaufspreis: ab 31.900 Euro

    • Die dritte Generation dieses SUV-Bestsellers kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt
    • Ford bietet für das neue Crossover SUV auch einen Mild-Hybrid- und einen Plug-in-Hybrid-Antrieb an – ein Voll-Hybrid-Modell folgt zu einem späteren Zeitpunkt
    • Zunächst drei Ausstattungslinien: Titanium, Titanium X und ST-Line X

    KÖLN, 17. September 2019 – Der neue Ford Kuga, ein 5-türiges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford ab Oktober bestellen. Verkaufspreis: ab 31.900 Euro. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-EcoBoost-Benziner, einem 2,0-Liter-EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6d TEMP EVAP ISC.

    Ford bietet drei Hybrid-Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar

    Im Kuga EcoBlue Mild-Hybrid (mHEV) arbeitet der 110 kW (150 PS)* starke und 2,0 Liter große EcoBlue-Turbodiesel Hand in Hand mit einem integrierten, von einem Zahnriemen angetriebenen Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter-Generator, BISG). Der BISG ersetzt die Lichtmaschine und gewinnt kinetische Energie zurück, sobald das Fahrzeug rollt oder verzögert. Diese Energie wird in einem luftgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack mit 48 Volt Spannung zwischengespeichert und als zusätzliches Drehmoment beim Beschleunigen oder bei normaler Fahrt reinvestiert. Der BISG treibt auch die elektrischen Nebenaggregate an und erweitert die Einsatzmöglichkeit des automatischen Start-Stopp-Systems. Dies wirkt sich positiv auf den Verbrauch und auf die Abgasemissionen aus: Der neue Ford Kuga EcoBlue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km** und emittiert 111 Gramm CO2 pro Kilometer**. Er ist ab 34.400 Euro erhältlich.

    Mehr als 50 Kilometer rein elektrisch kann der Kuga Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV)* zurücklegen. Er kombiniert einen 2,5 Liter großen Vierzylinder-Benziner, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet, mit einem elektrischen Generatormotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit 14,4 Kilowattstunden (kWh) Ladekapazität. Gemeinsam entwickeln sie eine Systemleistung von 165 kW (225 PS)* und vereinen den Reichweitenvorteil sowie die Flexibilität des konventionellen Verbrennungsmotors mit der hohen Energie-Effizienz und der Laufkultur des Elektroantriebs. Im WLTP-Testzyklus ergibt sich ein kombinierter Verbrauch von nur 1,2 Liter/100 km** bei einem CO2-Ausstoß von 26 g/km**. Dem stehen sportliche Fahrleistungen gegenüber: Der Fronttriebler mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe von Ford erreicht bis zu 200 km/h und beschleunigt in 9,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Der Einstiegspreis liegt bei 39.300 Euro in der Titanium-Ausstattung.

    Den Strom zum Laden der Batterie bezieht der Kuga PHEV während der Fahrt durch das Rekuperieren von kinetischer Energie – die bislang beim Bremsen als Wärme verloren ging – oder im Stand per Stromkabel an der Steckdose. Ein 230-Volt-Anschluss benötigt rund vier Stunden, um die Akkus komplett zu füllen.

    Noch nicht bestellbar, aber bereits in der Pipeline ist der selbstladende Kuga Voll-Hybrid (FHEV). Er folgt zu einem späteren Zeitpunkt und kann wahlweise mit Front- oder mit intelligentem Allradantrieb kombiniert werden. Auch hier kommt der 2,5 Liter große Atkinson-Benziner mit vier Zylindern inklusive elektrischem Motorgenerator und Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz. Für die Kraftübertragung zeichnet ebenfalls das stufenlose CVT-Getriebe verantwortlich.

    Moderne EcoBoost-Turbobenziner und EcoBlue-Turbodiesel

    Außer den drei Hybrid-Versionen – mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid und Voll-Hybrid – stehen für die neue Ford Kuga-Generation auch ein moderner EcoBoost-Benziner sowie ein EcoBlue-Diesel zur Wahl. Ab Werk besitzen sie ebenfalls das automatische Start-Stopp-System.

    Der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Turbobenziner leistet 110 kW (150 PS)*. Er besitzt eine intelligente Zylinder-Steuerung, die Ford als erster Automobilhersteller überhaupt für Dreizylinder-Motoren eingeführt hat. Sie legt im Teillastbetrieb, wenn das maximale Drehmoment nicht benötigt wird, einen Zylinder still. Dies spart Kraftstoff, schont die Umwelt und spiegelt sich auch im Normverbrauch wider: Der kombinierte WLTP-Wert beschränkt sich auf 5,5 Liter/100 km** und CO2-Emissionen von 125 g/km**. In Kombination mit der Ausstattungsvariante „Titanium“ ist dies das Einstiegsmodell in die neue Kuga-Baureihe. Preis: ab 31.900 Euro.

    Der durchzugsstarke Ford EcoBlue-Diesel tritt mit vier Zylindern, 2,0 Liter Hubraum und 140 kW (190 PS)* an. Er zeichnet sich durch das integrierte Ansaugsystem, einen Turbolader mit reduzierter Massenträgheit und ein Hochdruck-Einspritzsystem aus. Dieses spricht schnell an, sorgt für einen ruhigen Motorlauf und ermöglicht einen präzisen Verbrennungsprozess in den Zylindern. Der Antriebsriemen für die Nockenwellen und die Ölpumpe läuft in einem Ölbad – auch dies verbessert den Wirkungsgrad. Das von Ford entwickelte 8-Gang-Wandler-Automatikgetriebe leitet das Antriebsmoment an den serienmäßigen intelligenten Allradantrieb weiter. Im kombinierten WLTP-Normverbrauch begnügt sich der neue Ford Kuga EcoBlue mit 4,8 Liter Diesel/100 km**, was einem Kohlendioxidausstoß von 127 g/km** entspricht. Dieses Modell bietet Ford ab 39.500 Euro an (Ausstattungsvariante „Titanium“).

    Drei Ausstattungsvarianten mit eigenen Charakteren

    Ford bringt die neue, dritte Kuga-Generation zum Marktstart in drei Ausstattungsvarianten auf den Markt, die dieser Baureihe jeweils ganz eigenständige Charaktere verleihen, die auch den Lebensstil ihrer Besitzer wiedergeben. In der Übersicht:

    • Mit seinem modernen, eleganten Look rückt der Kuga Titanium als Einstiegsmodell die technologische Kompetenz und die hohe Qualität in den Vordergrund. Dies spiegeln die 17-Zoll-Leichtmetallräder im 5x2-Speichen-Design ebenso wider wie die in Wagenfarbe lackierten, elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbaren Außenspiegel mit den integrierten Blinkleuchten oder die Chrom-Zierleisten ober- und unterhalb der Seitenscheiben. Im Innenraum sorgen unter anderem die Klima-Automatik, Sportsitze vorne mit verstärktem Seitenhalt, Lederlenkrad und -schaltknauf, das sprachsteuerbare Ford Navigationssystem inklusive Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 sowie die LED-Ambiente-Beleuchtung, vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung mit Fernbedienung für erhöhten Bedienkomfort. In Kombination mit dem 150-PS-EcoBoost-Benziner ist der Ford Kuga Titanium ab 31.900 Euro erhältlich.
    • Der Kuga Titanium X steht für dezente Eleganz – angefangen bei der Leder-Stoff-Polsterung über dunkel getönte Scheiben ab der zweiten Sitzreihe und das Premium-B&O Sound System mit 575 Watt Systemleistung und zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer bis hin zu statischen LED-Scheinwerfern mit automatischer Leuchtweitenregulierung, Fernlicht-Assistent und LED-Nebelscheinwerfern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium: 2.000 Euro.
    • Die Ford Performance-Modelle haben den besonders kraftvoll gestalteten Kuga ST-Line X inspiriert. Sein vorderer und hinterer Stoßfänger erhalten ein spezielles Design, der schwarz umrandete Kühlergrill tritt in Wabenoptik auf. Seitenschweller und Radhausverkleidungen werden in Wagenfarbe lackiert, während die Dachreling sowie die Umrandungen der Seitenscheiben schwarz abgesetzt sind. Der Kuga ST-Line X steht auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 5x2-Speichen-Stil in Rock-Metallic, das Fahrwerk wurde sportlich abgestimmt. Im Innenraum weisen die roten Ziernähte des unten abgeflachten ST-Line-Lederlenkrads, die Lederschaltmanschette sowie die Leder-Stoff-Polsterung in Wildleder-Optik auf die sportliche Note dieser Ausstattungslinie hin. Aluminium schmückt den Schaltknauf, die Pedalerie und die ST-Line-Einstiegszierleisten. Die digitale Instrumententafel ist 12,3 Zoll groß, besitzt also eine Bildschirmdiagonale von 31,2 Zentimetern. Aufpreis gegenüber der Ausstattungslinie Titanium X: 2.000 Euro.

    Mehr Platz und Komfort auf allen fünf Sitzplätzen

    Der neue Ford Kuga ist 44 Millimeter breiter und 89 Millimeter länger als die Vorgänger-Generation, der Radstand wuchs um 20 Millimeter auf 2.710 Millimeter. Dies wirkt sich auch auf das Interieur positiv aus: Großzügige Platzverhältnisse und hoher Komfort zählen zu den grundlegenden Eigenschaften der dritten Generation des SUV-Verkaufsschlagers. So gewann die Schulterbreite vorne um 43 Millimeter hinzu, die Beckenfreiheit der vorderen Sitze fiel um 57 Millimeter großzügiger aus. Die hinten Sitzenden profitieren von einem Plus von 20 Millimetern an Schulterbreite und 36 Millimeter im Beckenbereich. Und obwohl die Gesamthöhe des neuen Kuga 20 Millimeter flacher ist als zuvor, dürfen sich die hinteren Mitfahrer über 13 Millimeter mehr Kopffreiheit freuen, die vorderen sogar über 35 Millimeter. Die gesamte zweite Reihe kann – je nach Bedarf – vor- oder zurückgeschoben werden. So ergibt sich wahlweise eine Beinfreiheit, die mit 1.035 Millimeter einen Spitzenwert im Segment darstellt, oder ein zusätzliches Kofferraumvolumen von 67 Litern.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Die dritte Ford Kuga-Generation teilt sich die Basis-Architektur mit dem Ford Focus. Hierdurch profitiert der neue Kuga serienmäßig von einem umfangreichen Angebot an fortschrittlichen Fahrer-Assistenz- und modernen Konnektivitäts-Systemen, die eine komfortablere, sicherere und umfassend vernetzte Reise ermöglichen – zum Beispiel durch das FordPass Connect-Modem inklusive eCall, WLAN-Hotspot und Live-Traffic-Verkehrsinformationen1). Das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 zeichnet sich durch einen acht Zoll großem Touchscreen aus, während das 12,3-Zoll-Display im Instrumententräger durch besonders farbechte Darstellung überzeugt. Mobile Endgeräte, die dem Qi-Standard entsprechen, können auf einem integrierten Induktionsfeld kabellos laden.

    Auf höchstem Niveau spielt der neue Ford Kuga auch, wenn es um kamera- und sensorbasierte Fahrer-Assistenz- und Sicherheitssysteme geht. Sie reduzieren die Stressbelastungen speziell bei schwierigen Verkehrsverhältnissen deutlich und erleichtern es, sich auf das Straßengeschehen zu konzentrieren. Serienmäßig umfasst das Angebot bereits in der Ausstattungsversion Titanium so wichtige Funktionen wie Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer und Tempolimit-Anzeige, den Post-Collision-Assist sowie den Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor. Das Park-Pilot-System vorn und hinten erleichtert darüber hinaus das Ein- und Ausparken.

    Nochmals komplexer ausgerüstet präsentiert sich der neue Kuga in Kombination mit dem für 1.400 Euro optional erhältlichen Fahrer-Assistenz-Paket. Es umfasst wichtige Sicherheitstechnologien wie zum Beispiel die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem, die Falschfahrer-Warnfunktion, den Toter-Winkel-Assistent, Front- und Rückfahrkameras mit „Split-View“-Technologie, den Ausweich-Assistent sowie den aktiven Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion. In Verbindung mit dem 8-Gang-Automatikgetriebe beinhaltet Letzterer auch eine teilautomatische Fahrzeugführung; der Stau-Assistent mit Stop & Go-Funktion kommt ebenfalls hinzu. Adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und dynamischem Kurvenlicht, LED-Nebelscheinwerfer sowie ein Head-up-Display gehören zum Technologie-Paket, das Ford für 600 Euro anbietet.

    Link auf Bilder

    Über diesen Link sind Bilder vom neuen Ford Kuga abrufbar: http://kuga.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Kuga in l/100 km: 6,0 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A+ – B**.

    **  Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

  • Bestellstart: Ford Explorer

    Neues SUV-Topmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist ab 74.000 Euro erhältlich

    • Sechste Generation des Bestsellers kombiniert eine Systemleistung von 336 kW (457 PS) und ein Drehmoment von 825 Newtonmeter mit 48 Kilometern rein elektrischer Reichweite
    • SUV bietet Platz für sieben Erwachsene und verwöhnt mit luxuriöser Serienausstattung inklusive Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem und B&O Soundsystem
    • Neu entwickelter Explorer überzeugt ab Werk mit 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb, Offroad-Management-System und einer Vielzahl moderner Assistenzsysteme

    KÖLN, 19. September 2019 – Die Auftragsbücher für den komplett neu entwickelten Ford Explorer sind ab sofort geöffnet: Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb iAWD und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km** bei CO2-Emissionen** von 66 g/km. Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten emissionsfrei. Der Stromverbrauch beträgt, bezogen auf 100 Kilometer, 10,3 kWh.

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen Programmen wählen: „EV Auto“ (Automatik), „EV Jetzt“, „EV Später“ und „EV Aufladen“. Das Kürzel „EV“ steht für Electric Vehicle. Das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält dieser weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Die Kraftübertragung übernimmt der intelligente Allradantrieb iAWD (intelligent All-Wheel Drive) in Kombination mit dem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe von Ford. Bei ausreichender Traktion wird der Explorer über die Hinterräder angetrieben. Falls erforderlich, leitet das Getriebe die Motorkraft automatisch auch an die Vorderräder. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Befahren schwieriger Gefällstrecken.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Der neue Ford Explorer passt sich flexibel an unterschiedliche Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen an. Hierbei profitiert der Fahrer vom modernen Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) mit sieben Fahrmodi: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Ladung/Anhänger und Eco sowie eine Einstellung für tiefen Schnee/Sand. Die Fahrmodi werden über einen Drehregler angesteuert. Jedes Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3 Zoll großen Display des Instrumententrägers angezeigt.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Ford Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 29 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Explorer ST-Line brilliert serienmäßig mit vielen luxuriösen Ausstattungsdetails

    Der Ford Explorer wird in Deutschland zum Marktstart exklusiv in der Ausstattungsversion „ST-Line“ angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Der serienmäßige „ST-Line“-Lieferumfang ist komplett – der Kunde muss sich lediglich für die Lackierung entscheiden. Im Preis von 74.000 Euro ist die Lackierung „Liquid-Weiß“ bereits enthalten. Die sieben anderen lieferbaren Farbtöne kosten jeweils einen Aufpreis zwischen 1.000 und 1.300 Euro.

    Zum Explorer-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem die Aktive Geräuschkompensation, die Zweizonen-Klimaautomatik, die Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn sowie das beheizbare und unten abgeflachte Lederlenkrad im ST-Line-Design mit Schaltwippen. Bei diesem Lederlenkrad setzen – ebenso wie bei der Lederpolsterung – rote Ziernähte gekonnte Farbakzente. Auf den serienmäßigen, zehnfach elektrisch einstellbaren Sportsitzen reisen Fahrer und Beifahrer auf langen Strecken äußerst bequem. Beide Vordersitze sind klimatisiert und beheizbar und verfügen darüber hinaus über eine Lendenwirbelstütze. Dank Memory-Funktion können Fahrer unterschiedlicher Statur ihre gespeicherte Sitzeinstellung per Knopfdruck abrufen. Das ebenfalls serienmäßige elektrische Panorama-Schiebedach flutet den Innenraum mit Licht. Zugleich bewahren der Solar-Reflect-Wärmeschutz und die elektrische Sonnenblende die Passagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum von Amerikas meistverkauftem SUV aller Zeiten ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Die zum Bestellstart erhältliche Ausstattungslinie „ST-Line“ verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe mit zwei elektrisch aus- und einfahrbaren PowerFold-Sitzen, auf denen sich auch Erwachsene wohlfühlen. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich mit einer Hand vor- und zurückklappen. Hier profitieren die Passagiere zudem von beheizbaren Sitzen sowie eigenen Sonnenblenden, die äußeren Sitze der zweiten Reihe sind zudem verschiebbar. Der neue Ford Explorer bietet ein maximales Gepäckraumvolumen von 2.274 Liter. Der Clou: Durch das Zusammenklappen der drei Sitze in der mittleren und das elektrische Umlegen der beiden PowerFold-Sitze der dritten Reihe entsteht eine ebene Ladefläche. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz.

    Der Ford Explorer wird zum rollenden WLAN-Hotspot

    Das Interieur des neuen Ford Explorer überzeugt mit vielen weiteren serienmäßigen Features. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen und digitalen Radioempfang DAB/ DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Hinzu kommen die Ambiente-Beleuchtung und eine induktive Ladestation. Letztere bietet die Möglichkeit zum kabellosen Laden von mobilen Endgeräten, die dem Qi-Standard entsprechen. Dank des serienmäßigen Premium-Soundsystems von Bang & Olufsen genießen die Mitfahrer auf allen Plätzen eine überragende Klangqualität. Die 780 Watt starke Anlage verfügt über zwölf Lautsprecher inklusive Subwoofer.

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1) inklusive eCall und Live-Traffic-Verkehrsinformation. Es verwandelt den Ford Explorer in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Wagens sowie das Abrufen von zentralen Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Entfernung. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ab Werk überzeugt der neue Ford Explorer mit einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau. Das Intelligente Sicherheits-System IPS umfasst Front-, Knie- und Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Serienmäßig verfügt das SUV-Topmodell von Ford auch über zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme. Sie steigern die Sicherheit ebenso wie den Fahrkomfort. Eine Übersicht:

    • Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung. Das System identifiziert passende Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Fahrzeug selbsttätig hinein – dies beinhaltet auch die Kontrolle von Gas- und Bremspedal sowie das Aktivieren der Parkbremse. Ist der Parkvorgang abgeschlossen, muss der Fahrer nur noch die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einlegen. Das System funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Dann steuert der teilautomatisierte Auspark-Assistent den Explorer sicher aus der Parklücke heraus.
    • Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) beinhaltet sowohl ein Verkehrsschild-Erkennungssystem als auch einen Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion und einen Fahrspur-Piloten. Das System passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigenen Fahrzeug automatisch in Fahrbahnmitte. In Stau-Situationen bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt ihn selbsttätig wieder anfahren, wenn der Halt nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder eine leichte Gaspedalbewegung, und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug setzt sich wieder in Bewegung.

    Der serienmäßige Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige sorgt in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem dafür, dass lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Die Frontkamera registriert Verkehrszeichen und greift zusätzlich auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    • Der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung macht den Fahrer auf eine drohende Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern aufmerksam und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
    • Der Tote-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Er warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich nähern. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, aktiviert das System die Bremse, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu minimieren.
    • In schwierigen Situationen hilft zudem die 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie: Dank des Zusammenspiels mehrerer Kameras bildet das System auf dem zentralen Monitor in der Mittelkonsole eine 360-Grad-Rundum-Sicht ab.
    • Ab Werk sorgen weitere Assistenz-Technologien für Sicherheit. Hierzu zählen der Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und der Ausweich-Assistent: Über gezielte Lenkunterstützung helfen sie dabei, Unfälle zu vermeiden oder ihre Auswirkungen zu minimieren. Der Post-Collision-Assist aktiviert nach einem Aufprall die Bremsen, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern. Serienmäßig an Bord sind auch Müdigkeitswarner, Berganfahr-Assistent, LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten, LED-Tagfahrlicht und der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

    19.09.2019
    Presse

    Bestellstart: Ford Explorer

    Neues SUV-Topmodell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb ist ab 74.000 Euro erhältlich

    • Sechste Generation des Bestsellers kombiniert eine Systemleistung von 336 kW (457 PS) und ein Drehmoment von 825 Newtonmeter mit 48 Kilometern rein elektrischer Reichweite
    • SUV bietet Platz für sieben Erwachsene und verwöhnt mit luxuriöser Serienausstattung inklusive Ford SYNC 3, FordPass Connect-Modem und B&O Soundsystem
    • Neu entwickelter Explorer überzeugt ab Werk mit 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb, Offroad-Management-System und einer Vielzahl moderner Assistenzsysteme

    KÖLN, 19. September 2019 – Die Auftragsbücher für den komplett neu entwickelten Ford Explorer sind ab sofort geöffnet: Das 5,05 Meter lange, 2,28 Meter breite und 1,78 Meter hohe neue Top-Modell der europäischen SUV-Familie von Ford überzeugt mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie, sieben Sitzen, luxuriöser Serienausstattung, einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligentem Allradantrieb iAWD und zahlreichen Fahrer-Assistenzsystemen. Die neue, sechste Generation von Amerikas meistverkauftem SUV ist in Deutschland ab sofort ausschließlich mit Plug-in Hybrid-Antrieb und zunächst in der Ausstattungsversion „ST-Line“ bestellbar. Verkaufspreis: ab 74.000 Euro. Die Markteinführung ist für März 2020 geplant. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Kraftvoll und effizient: Plug-in Hybrid-Antrieb mit 336 kW (457 PS) Systemleistung

    Die Kombination aus dem 3,0 Liter großen Ford EcoBoost V6-Benziner und einem Elektromotor gipfelt in einer Systemleistung von 336 kW (457 PS)* und einem maximalen Drehmoment von 825 Newtonmetern (Nm). Die Höchstgeschwindigkeit des Ford Explorer beträgt 230 km/h, die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h ist bei Bedarf in 6,0 Sekunden absolviert. Diese Leistung geht nicht zulasten des Verbrauchs: Der nach Euro 6d-TEMP EVAP ISC eingestufte neuen Ford Explorer EcoBoost Plug-in Hybrid erreicht gemäß WLTP-Fahrzyklus einen kombinierten Verbrauch von 2,9 Liter/100 km** bei CO2-Emissionen** von 66 g/km. Der EcoBoost Plug-in Hybrid-Antrieb liefert eine rein elektrische Reichweite von 48 Kilometern. Damit fährt der neue Ford Explorer zum Beispiel in Innenstädten emissionsfrei. Der Stromverbrauch beträgt, bezogen auf 100 Kilometer, 10,3 kWh.

    Der Fahrer entscheidet, wann und wie er die in der Batterie gespeicherte Energie abruft. Hierzu kann er zwischen vier verschiedenen Programmen wählen: „EV Auto“ (Automatik), „EV Jetzt“, „EV Später“ und „EV Aufladen“. Das Kürzel „EV“ steht für Electric Vehicle. Das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger informiert mit Piktogrammen über den jeweiligen Elektro-Fahrmodus. Geht die Akkufüllung zur Neige, wechselt der Explorer automatisch in das „EV Auto“-Programm und aktiviert den EcoBoost-Benzinmotor, der eine Leistung von 267 kW (363 PS) entwickelt. Zugunsten einer höheren Kraftstoffeffizienz erhält dieser weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb, soweit die beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

    Die Kraftübertragung übernimmt der intelligente Allradantrieb iAWD (intelligent All-Wheel Drive) in Kombination mit dem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe von Ford. Bei ausreichender Traktion wird der Explorer über die Hinterräder angetrieben. Falls erforderlich, leitet das Getriebe die Motorkraft automatisch auch an die Vorderräder. Die serienmäßige Bergabfahrkontrolle erleichtert das Befahren schwieriger Gefällstrecken.

    Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

    Der neue Ford Explorer passt sich flexibel an unterschiedliche Straßen-, Witterungs- und Geländebedingungen an. Hierbei profitiert der Fahrer vom modernen Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) mit sieben Fahrmodi: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig, Ladung/Anhänger und Eco sowie eine Einstellung für tiefen Schnee/Sand. Die Fahrmodi werden über einen Drehregler angesteuert. Jedes Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im 12,3 Zoll großen Display des Instrumententrägers angezeigt.

    Sportliches Seitenprofil mit dynamisch abfallender Dachlinie

    Die attraktive Linienführung des neuen Ford Explorer steht ganz in der Tradition der Design-Philosophie, die diese Baureihe seit nunmehr 29 Jahren durchgehend auszeichnet. Zu den markanten Erkennungszeichen der jüngsten Generation zählt ihr sportliches Seitenprofil mit der dynamisch abfallenden Dachlinie und dem kürzeren Achsüberhang vorne. Optische Glanzpunkte setzen die serienmäßigen, schwarz-glanzgedrehten 20-Zoll-Leichtmetallräder, der in Wagenfarbe lackierte Heckspoiler und die Auspuffanlage mit vier Endrohren aus poliertem Edelstahl. Den dynamisch-eleganten Charakter des SUV-Topmodells von Ford in Europa betonen schwarze Seitenschweller mit schwarz glänzenden Kontrasteinsätzen, die schwarze Dachreling und in Wagenfarbe lackierte Türgriffe mit schwarzen Applikationen.

    Explorer ST-Line brilliert serienmäßig mit vielen luxuriösen Ausstattungsdetails

    Der Ford Explorer wird in Deutschland zum Marktstart exklusiv in der Ausstattungsversion „ST-Line“ angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommt eine weitere Ausstattungsversion hinzu.

    Der serienmäßige „ST-Line“-Lieferumfang ist komplett – der Kunde muss sich lediglich für die Lackierung entscheiden. Im Preis von 74.000 Euro ist die Lackierung „Liquid-Weiß“ bereits enthalten. Die sieben anderen lieferbaren Farbtöne kosten jeweils einen Aufpreis zwischen 1.000 und 1.300 Euro.

    Zum Explorer-Lieferumfang ab Werk gehören unter anderem die Aktive Geräuschkompensation, die Zweizonen-Klimaautomatik, die Premium-Lederpolsterung in Schwarz mit perforierter Sitzmittelbahn sowie das beheizbare und unten abgeflachte Lederlenkrad im ST-Line-Design mit Schaltwippen. Bei diesem Lederlenkrad setzen – ebenso wie bei der Lederpolsterung – rote Ziernähte gekonnte Farbakzente. Auf den serienmäßigen, zehnfach elektrisch einstellbaren Sportsitzen reisen Fahrer und Beifahrer auf langen Strecken äußerst bequem. Beide Vordersitze sind klimatisiert und beheizbar und verfügen darüber hinaus über eine Lendenwirbelstütze. Dank Memory-Funktion können Fahrer unterschiedlicher Statur ihre gespeicherte Sitzeinstellung per Knopfdruck abrufen. Das ebenfalls serienmäßige elektrische Panorama-Schiebedach flutet den Innenraum mit Licht. Zugleich bewahren der Solar-Reflect-Wärmeschutz und die elektrische Sonnenblende die Passagiere vor zu starker Sonneneinstrahlung.

    Viel Platz für bis zu sieben Personen – Gepäckraumvolumen: 2.274 Liter

    Der moderne Premium-Innenraum von Amerikas meistverkauftem SUV aller Zeiten ermöglicht bis zu sieben Personen komfortables Reisen. Die zum Bestellstart erhältliche Ausstattungslinie „ST-Line“ verfügt serienmäßig über eine dritte Sitzreihe mit zwei elektrisch aus- und einfahrbaren PowerFold-Sitzen, auf denen sich auch Erwachsene wohlfühlen. Der Zugang gelingt bequem mithilfe der Easy Entry-Funktion: Die Sitze der zweiten Reihe lassen sich mit einer Hand vor- und zurückklappen. Hier profitieren die Passagiere zudem von beheizbaren Sitzen sowie eigenen Sonnenblenden, die äußeren Sitze der zweiten Reihe sind zudem verschiebbar. Der neue Ford Explorer bietet ein maximales Gepäckraumvolumen von 2.274 Liter. Der Clou: Durch das Zusammenklappen der drei Sitze in der mittleren und das elektrische Umlegen der beiden PowerFold-Sitze der dritten Reihe entsteht eine ebene Ladefläche. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Auch sie zählt zum Serienumfang und erleichtert das Be- und Entladen des großen Kofferraums. Zahlreiche Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 123 Litern bieten zusätzlich reichlich Platz.

    Der Ford Explorer wird zum rollenden WLAN-Hotspot

    Das Interieur des neuen Ford Explorer überzeugt mit vielen weiteren serienmäßigen Features. Hierzu zählen das 12,3 Zoll große Display im Instrumententräger sowie das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink. Es zeichnet sich durch einen acht Zoll großen Touchscreen und digitalen Radioempfang DAB/ DAB+ (Digital Audio Broadcasting) aus. Hinzu kommen die Ambiente-Beleuchtung und eine induktive Ladestation. Letztere bietet die Möglichkeit zum kabellosen Laden von mobilen Endgeräten, die dem Qi-Standard entsprechen. Dank des serienmäßigen Premium-Soundsystems von Bang & Olufsen genießen die Mitfahrer auf allen Plätzen eine überragende Klangqualität. Die 780 Watt starke Anlage verfügt über zwölf Lautsprecher inklusive Subwoofer.

    Ein weiteres Highlight ist das serienmäßige FordPass Connect-Modem1) inklusive eCall und Live-Traffic-Verkehrsinformation. Es verwandelt den Ford Explorer in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig. Dank Echtzeit-Verkehrsdaten lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das Ver- und Entriegeln des Wagens sowie das Abrufen von zentralen Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der Entfernung. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind aus der Ferne möglich.

    Moderne Fahrer-Assistenzsysteme

    Ab Werk überzeugt der neue Ford Explorer mit einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau. Das Intelligente Sicherheits-System IPS umfasst Front-, Knie- und Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer. Serienmäßig verfügt das SUV-Topmodell von Ford auch über zahlreiche fortschrittliche Fahrer-Assistenzsysteme. Sie steigern die Sicherheit ebenso wie den Fahrkomfort. Eine Übersicht:

    • Aktiver Park-Assistent „Plus“ mit Ein- und Ausparkfunktion und teilautomatisierter Fahrzeugführung. Das System identifiziert passende Parklücken entlang oder quer zur Straße und steuert das Fahrzeug selbsttätig hinein – dies beinhaltet auch die Kontrolle von Gas- und Bremspedal sowie das Aktivieren der Parkbremse. Ist der Parkvorgang abgeschlossen, muss der Fahrer nur noch die „Neutral“-Position des Automatikgetriebes einlegen. Das System funktioniert auch in umgekehrter Richtung: Dann steuert der teilautomatisierte Auspark-Assistent den Explorer sicher aus der Parklücke heraus.
    • Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (iACC) beinhaltet sowohl ein Verkehrsschild-Erkennungssystem als auch einen Stau-Assistenten mit Stop & Go-Funktion und einen Fahrspur-Piloten. Das System passt das vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigenen Fahrzeug automatisch in Fahrbahnmitte. In Stau-Situationen bringt das iACC das Auto auch komplett zum Stillstand und lässt ihn selbsttätig wieder anfahren, wenn der Halt nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der Explorer länger, genügt der Druck auf einen Schalter im Lenkrad oder eine leichte Gaspedalbewegung, und das Plug-in-Hybrid-Fahrzeug setzt sich wieder in Bewegung.

    Der serienmäßige Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer mit Tempolimit-Anzeige sorgt in Kombination mit dem Verkehrsschild-Erkennungssystem dafür, dass lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen berücksichtigt werden. Die Frontkamera registriert Verkehrszeichen und greift zusätzlich auf Informationen des Navigationssystems zurück.

    • Der Pre-Collision-Assist inklusive Auffahrwarnsystem mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung macht den Fahrer auf eine drohende Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern aufmerksam und hilft somit, Unfälle zu vermeiden.
    • Der Tote-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Er warnt vor Fahrzeugen, die sich seitlich nähern. Sollte der Fahrer nicht oder nur unzureichend reagieren, aktiviert das System die Bremse, um eine Kollision zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu minimieren.
    • In schwierigen Situationen hilft zudem die 360-Grad-Kamera mit „Split View“-Technologie: Dank des Zusammenspiels mehrerer Kameras bildet das System auf dem zentralen Monitor in der Mittelkonsole eine 360-Grad-Rundum-Sicht ab.
    • Ab Werk sorgen weitere Assistenz-Technologien für Sicherheit. Hierzu zählen der Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent und der Ausweich-Assistent: Über gezielte Lenkunterstützung helfen sie dabei, Unfälle zu vermeiden oder ihre Auswirkungen zu minimieren. Der Post-Collision-Assist aktiviert nach einem Aufprall die Bremsen, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern. Serienmäßig an Bord sind auch Müdigkeitswarner, Berganfahr-Assistent, LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten, LED-Tagfahrlicht und der Scheinwerfer-Assistent mit Tag/Nacht-Sensor.

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Explorer mit Plug-in Hybrid-Antrieb abrufbar: http://explorer.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Die Nutzung von FordPass Connect und der Live-Traffic Information ist zwei Jahre ab Erstzulassung des Fahrzeugs kostenfrei. Diese Dienste können im Anschluss auf Wunsch kostenpflichtig verlängert werden. Die Verfügbarkeit der Dienste ist abhängig von der Netzabdeckung und kann je nach Ort und Wetterbedingungen abweichen. Damit Live Traffic funktioniert, wird Ford SYNC 3 in Verbindung mit einem Ford Navigationssystem im Fahrzeuge benötigt. Der WLAN-Hotspot wird nicht von Ford zur Verfügung gestellt. Zur Nutzung des WLAN-Hotspots ist die Registrierung bei „Vodafone Internet in the Car“ erforderlich und unterliegt den Geschäftsbedingungen von Vodafone. Nach einer kostenlosten Testphase fallen zusätzliche Gebühren an. Detaillierte Informationen sind abrufbar unter: https://internetinthecar.vodafone.com.

     

  • Internet für unterwegs

    Ford Transit Custom Nugget jetzt mit WLAN-Hotspot

    • Ford Transit Custom Nugget verfügt nun über ein eingebautes Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte
    • Der kompakte Camper erfreut sich in Deutschland bereits großer Beliebtheit und wird auf den europäischen Märkten mit fortschrittlichen Funktionen eingeführt, die das Fahren noch komfortabler machen
    • Populäre Trends wie „Vanlife“ spiegeln sich in steigenden Verkäufen von kompakten Campingfahrzeugen wider. Dieser Umsatzboom wird sich weiter fortsetzen

    Reisen und Ausflüge mit dem Wohnmobil sind eine perfekte Möglichkeit, um auf entspannte Weise dem Alltag zu entfliehen. Dennoch möchten Menschen heutzutage auch unterwegs nicht aufs Internet verzichten. Sie wollen Videos streamen, soziale Medien nutzen, Nachrichten lesen oder ganz spontan nach hilfreichen Informationen suchen. Der Ford Transit Custom Nugget verfügt über ein eingebautes FordPass-Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte innerhalb einer Reichweite von rund 15 Metern.

    „Ob im Urlaub oder im Rahmen eines immer mobiler werdenden Lebensstils, die WLAN-Ausstattung sorgt beim Ford Transit Custom Nugget dafür, dass Kunden unterwegs Online-Unterhaltung genießen oder bei Bedarf aus der Ferne arbeiten können“, sagte Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe.

    Die High-Speed-Internetverbindung für unterwegs dürfte unter anderem für die wachsende Zahl der sogenannten „Digital Nomads“ eine gute Nachricht sein, die hauptberuflich online arbeiten und oft auf Reisen sind – dieser populäre Lebensstil spiegelt sich beispielsweise im Hashtag #vanlife wider, unter dem alleine auf Instagram sechs Millionen Beiträge existieren. Aber auch außerhalb der digitalen Community liegen Wohnmobile voll im Trend. So wurden im Jahr 2018 europaweit 125.000 Wohnmobile verkauft, davon zählten markenübergreifend 13 Prozent zum Segment der kompakten Ein-Tonnen-Camper, Tendenz steigend. Es wird erwartet, dass sich der Umsatzboom bis weit in das nächste Jahrzehnt hinein fortsetzt.

    Das FordPass-Modem wird als Teil eines Upgrade-Pakets beim aktuellen Ford Transit Custom Nugget eingeführt, das den Fahrerkomfort zusätzlich verbessert. Sein moderner 2,0 Liter-Turbodiesel mit einer Leistung von wahlweise 96 kW (130 PS) oder 136 kW (185 PS) bietet reichlich Drehmoment und kombiniert dies mit einer bemerkenswerten Laufruhe, geringem Kraftstoffverbrauch und einer Euro 6d TEMP-EVAC-ISC-Einstufung.

    Für den Ford Transit Custom Nugget bietet Ford eine Vielzahl fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die auf modernen Sensor-, Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung auch der Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera. Der aktive Park-Assistent hilft überdies dabei, das Fahrzeug in parallele und senkrechte Parklücken hinein und heraus zu lenken, während der Fahrer bloß Gas- und Bremspedale bedienen muss.

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC 3 erlaubt es Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie verbundene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern.

    In Deutschland ist der Ford Transit Custom Nugget bereits ein großer Verkaufserfolg. Kürzlich wurde er auf weiteren europäischen Märkten eingeführt, darunter in Österreich, Belgien, Italien, der Schweiz und in Großbritannien. Das Fahrzeug setzt auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohnbereichs vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Heck. Die Nugget Plus-Variante mit langem Radstand verfügt darüber hinaus über eine eingebaute Toilette und ein Handwaschbecken. Der Ford Transit ist seit seiner Einführung im Jahr 1965 ein beliebtes Basisfahrzeug für den Umbau von Wohnmobilen.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Nugget in l/100 km: 7,0 - 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen: 179 - 182 g/km (kombiniert)

    * Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    17.10.2019
    Presse

    Internet für unterwegs

    Ford Transit Custom Nugget jetzt mit WLAN-Hotspot

    • Ford Transit Custom Nugget verfügt nun über ein eingebautes Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte
    • Der kompakte Camper erfreut sich in Deutschland bereits großer Beliebtheit und wird auf den europäischen Märkten mit fortschrittlichen Funktionen eingeführt, die das Fahren noch komfortabler machen
    • Populäre Trends wie „Vanlife“ spiegeln sich in steigenden Verkäufen von kompakten Campingfahrzeugen wider. Dieser Umsatzboom wird sich weiter fortsetzen

    Reisen und Ausflüge mit dem Wohnmobil sind eine perfekte Möglichkeit, um auf entspannte Weise dem Alltag zu entfliehen. Dennoch möchten Menschen heutzutage auch unterwegs nicht aufs Internet verzichten. Sie wollen Videos streamen, soziale Medien nutzen, Nachrichten lesen oder ganz spontan nach hilfreichen Informationen suchen. Der Ford Transit Custom Nugget verfügt über ein eingebautes FordPass-Modem zum Betrieb eines WLAN-Hotspots mit High-Speed-Internetverbindung für bis zu zehn Endgeräte innerhalb einer Reichweite von rund 15 Metern.

    „Ob im Urlaub oder im Rahmen eines immer mobiler werdenden Lebensstils, die WLAN-Ausstattung sorgt beim Ford Transit Custom Nugget dafür, dass Kunden unterwegs Online-Unterhaltung genießen oder bei Bedarf aus der Ferne arbeiten können“, sagte Hans Schep, General Manager, Commercial Vehicles, Ford of Europe.

    Die High-Speed-Internetverbindung für unterwegs dürfte unter anderem für die wachsende Zahl der sogenannten „Digital Nomads“ eine gute Nachricht sein, die hauptberuflich online arbeiten und oft auf Reisen sind – dieser populäre Lebensstil spiegelt sich beispielsweise im Hashtag #vanlife wider, unter dem alleine auf Instagram sechs Millionen Beiträge existieren. Aber auch außerhalb der digitalen Community liegen Wohnmobile voll im Trend. So wurden im Jahr 2018 europaweit 125.000 Wohnmobile verkauft, davon zählten markenübergreifend 13 Prozent zum Segment der kompakten Ein-Tonnen-Camper, Tendenz steigend. Es wird erwartet, dass sich der Umsatzboom bis weit in das nächste Jahrzehnt hinein fortsetzt.

    Das FordPass-Modem wird als Teil eines Upgrade-Pakets beim aktuellen Ford Transit Custom Nugget eingeführt, das den Fahrerkomfort zusätzlich verbessert. Sein moderner 2,0 Liter-Turbodiesel mit einer Leistung von wahlweise 96 kW (130 PS) oder 136 kW (185 PS) bietet reichlich Drehmoment und kombiniert dies mit einer bemerkenswerten Laufruhe, geringem Kraftstoffverbrauch und einer Euro 6d TEMP-EVAC-ISC-Einstufung.

    Für den Ford Transit Custom Nugget bietet Ford eine Vielzahl fortschrittlicher Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsysteme an, die auf modernen Sensor-, Radar- und Kamera-Komponenten basieren. Hierzu zählen neben dem Toter-Winkel-Assistenten mit Cross Traffic Alert und Pre-Collision-Assist mit Fußgänger-Erkennung auch der Intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer sowie eine Rückfahrkamera. Der aktive Park-Assistent hilft überdies dabei, das Fahrzeug in parallele und senkrechte Parklücken hinein und heraus zu lenken, während der Fahrer bloß Gas- und Bremspedale bedienen muss.

    Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem SYNC 3 erlaubt es Fahrern, die Audio- und Navigationsfunktionen sowie verbundene Smartphones mit einfachen Sprachbefehlen zu steuern.

    In Deutschland ist der Ford Transit Custom Nugget bereits ein großer Verkaufserfolg. Kürzlich wurde er auf weiteren europäischen Märkten eingeführt, darunter in Österreich, Belgien, Italien, der Schweiz und in Großbritannien. Das Fahrzeug setzt auf die konsequente Trennung des geräumigen Wohnbereichs vom L-förmigen Küchen-/Funktionsbereich im Heck. Die Nugget Plus-Variante mit langem Radstand verfügt darüber hinaus über eine eingebaute Toilette und ein Handwaschbecken. Der Ford Transit ist seit seiner Einführung im Jahr 1965 ein beliebtes Basisfahrzeug für den Umbau von Wohnmobilen.

    Kraftstoffverbrauch des Ford Transit Custom Nugget in l/100 km: 7,0 - 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen: 179 - 182 g/km (kombiniert)

    * Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das vorherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

  • Rein elektrischer Ford Mustang

    Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation

    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link abrubar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Stauvolumen und Zuladungskapazität in Abhängigkeit von Fahrzeuggewicht und Gewichtsverteilung

    5) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

     

    18.11.2019
    Presse

    Rein elektrischer Ford Mustang

    Viel Power, Stil und das Gefühl der Freiheit für eine neue Autofahrer-Generation

    • Erstmals in der 55-jährigen Ford Mustang-Erfolgsgeschichte ergänzt eine batterie-elektrisch angetriebene, lokal emissionsfreie Variante die Modellfamilie des legendären „Pony-Car“
    • Der Mustang Mach-E mit Platz für fünf Erwachsene tritt an die Seite des Mustang Fastback-Coupés und des Convertible-Cabrios sowie der Sondereditionen – geplante Markteinführung: Ende 2020
    • Rein elektrisch angetriebener Mustang Mach-E läutet eine neue Ära ein und ist eines von 14 elektrifizierten Fahrzeugen, die Ford bis Ende 2020 auf den europäischen Markt bringt
    • Der Mustang Mach-E führt den Geist der Sportwagen-Legende mit muskulösen Formen, faszinierenden Fahrleistungen und beeindruckendem Handling in die Zukunft
    • Mustang Mach-E GT: Mit 342 kW (465 PS), 830 Nm Drehmoment und einer Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 macht dieses Auto, das voraussichtlich Anfang 2021 auf den Markt kommt, seinem Namen alle Ehre
    • Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP-Norm
    • Integrierte Ladelösungen für Strom tanken an der heimischen Steckdose oder an einer von über 125.000 Ladestationen des FordPass Charging-Netzwerks in 21 europäischen Ländern

    KÖLN, 18. November 2019 – Seit 55 Jahren elektrisiert der Ford Mustang seine Fans rund um den Globus. Nun ist das berühmte „Pony-Car“ bereit für die elektrifizierte Zukunft: Mit dem neuen Ford Mustang Mach-E präsentiert der Konzern heute erstmals eine rein elektrisch angetriebene Modellvariante im Crossover-Stil. Sie ist von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und herausragenden Fahrleistungen geprägt wie der legendäre Sportwagen, der 1964 auf den Markt kam. Der 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Ford Mustang Mach-E transformiert diese Ideale auf eine neue Ebene und vereint sie mit einem größeren Platzangebot für die gestiegenen Ansprüche der Kunden. Die Markteinführung in Deutschland ist für Ende 2020 geplant.

    „Auf der allerersten Auto Show in Detroit hatte Henry Ford einst verkündet, dass er an etwas arbeitet, das einschlagen würde wie der Blitz – damals war es das Model T“, erklärt Bill Ford, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford Motor Company und Urenkel des Automobil-Pioniers. „Heute stellen wir ein Fahrzeug vor, das erneut wie ein Blitz einschlagen wird: den neuen, rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E. Er ist schnell, er macht Spaß und er verkörpert erneut ein besonderes Gefühl der Freiheit für eine neue Generation von Mustang-Käufern.“

    Moderne Batterie-Technologie mit einfachen Lade-Optionen

    Ford bietet den Mustang Mach-E mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen an:

    • Die Standard-Batterie besitzt 288 Lithium-Ionen-Zellen und hat eine Speicherkapazität von 75 Kilowattstunden (kWh) – das reicht für eine WLTP-Reichweite von bis zu 450 Kilometern.
    • Die optionale Extended Range-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht eine nochmals größere Reichweite: Das heckangetriebene Modell kann mit voller Batterie gemäß WLTP-Zyklus1 bis zu 600 Kilometer zurücklegen, bevor es wieder aufgeladen werden muss.

    Inklusive Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) und der größeren Batterie stellt der Mustang Mach-E voraussichtlich 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Newtonmetern (Nm) zur Verfügung. Hinzu kommt – voraussichtlich ab Anfang 2021 – eine spezielle Performance-Variante: Der Ford Mustang Mach-E GT kombiniert 342 kW (465 PS) mit zirka 830 Nm und beschleunigt in unter fünf Sekunden auf Tempo 100.

    Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Hierdurch senken sie den Schwerpunkt des Ford Mustang Mach-E und wirken sich positiv auf die Fahrdynamik des Elektroautos aus. Ein wasser- und stoßfester Batteriekasten schützt sie vor Feuchtigkeit und Beschädigungen von außen. Zugleich sorgt ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null.

    Die Erfahrung zeigt: Vier von fünf Besitzer von Elektrofahrzeugen laden ihr Auto daheim auf. Ihnen bietet Ford mit der Ford Connected Wallbox künftig eine besonders praktische Lösung an, mit der sich der Ladevorgang gegenüber einer konventionellen 230-Volt-Haushalts-Steckdose auf nur noch 20 Prozent der Zeit reduziert. Für den Ford Mustang Mach-E mit der Extended Range-Batterie und Heckantrieb zum Beispiel fließt innerhalb einer Stunde genügend elektrische Energie für weitere 62 Kilometer2. Ein entsprechendes Ladekabel gehört zur Serienausstattung des Fahrzeugs.

    „Der neue Mustang Mach-E zählt zu den faszinierendsten Fahrzeugen, die Ford je vorgestellt hat“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Er ist einzigartig, aber unübersehbar ein echter Mustang. Für unsere Kunden in Europa kommt er genau zur richtigen Zeit“.

    Fahrleistungen, die dem Begriff „elektrisierend“ eine neue Bedeutung verleihen

    Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

    Bereits der heckangetriebene Ford Mustang Mach-E überzeugt mit eindrucksvollem Temperament und sportlichem Handling. In Verbindung mit dem neu entwickelten Allrad-Antrieb (AWD) – gesteuert per permanentem Dual-Elektromotor – erreicht das Fahrvergnügen im Ford Mustang Mach-E AWD ein nochmals höheres Level, da es die Drehmoment-Verteilung an Vorder- und Hinterachse vollkommen unabhängig voneinander regelt. Dies führt zu einer exzellenten Traktion, sorgt für eine überaus agile Beschleunigung und verbessert das Eigenlenkverhalten zusätzlich. Zugleich steht auch eine neu entwickelte Brembo-Bremsanlage zur Wahl. Sie vereint die Vorteile konventioneller Bremssättel mit den kompakten Abmessungen schwimmender Bremssättel.

    Der Ford Mustang Mach-E GT wird zusätzlich über das adaptive MagneRide-Hochleistungsfahrwerk verfügen, das eine nochmals größere Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.

    „Ganz gleich, ob die wirklich beeindruckende Performance oder das leise Komfort-Erlebnis im Vordergrund steht, das Elektrofahrzeuge natürgemäß bieten: Der neue Mustang Mach-E verwandelt die Vorteile seines emissionsfreien Antriebs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis und kombiniert dies mit dem charakteristischen Gefühl von Freiheit, für das diese Baureihe steht“, so Ted Cannis, Global Director Electrified Vehicles der Ford Motor Company.

    15,5-Zoll-Touchscreen und Ford SYNC 4: Nahtlos vernetzte Konnektivitäts-Technologien

    Neu im Segment und zum ersten Mal bei einem Ford-Fahrzeug sind die digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und der 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale), der sich wie ein Smartphone über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen lässt und komplizierte Menü-Führungen erübrigt.

    Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

    Ebenfalls erwähnenswert: eine Cloud-basierte Konnektivität, die beim Ein- und Aussteigen eine Mediennutzung mit nahtlosem Übergang ermöglicht. Über Apple CarPlay3, Android Auto3 und Ford AppLink lassen sich kompatible Smartphones und andere Endgeräte fortan kabellos einbinden. Die Spracherkennung versteht Befehle des Fahrers aus der Konversation heraus.

    „Die nächste Generation des Ford SYNC-Systems passt sich einem bereits aktiv an, sobald man es zum ersten Mal anwendet, lernt im Nu die Vorlieben und unterbreitet personalisierte Vorschläge“, beschreibt Darren Palmer, bei Ford weltweit als Direktor für die Entwicklung von batterie-elektrischen Fahrzeugen verantwortlich. „Wenn es weiß, dass der Montag ideal für dein Workout ist, schlägt es die Fahrt ins Fitness-Studio vor, oder bereitet automatisch den Anruf zuhause vor, wenn du dich auf dem Heimweg nach der Arbeit immer bei deiner Familie meldest. In der Summe führt dies zu einem Cloud-basierten Assistenten mit einer intuitiven, wunderbar gestalteten Benutzeroberfläche, der technologisch auf dem aktuellen Stand bleibt, da er seine Updates drahtlos per Datenübertragung bezieht.“

    Ein komplett neuer Zugang zum klassischen Mustang-Erlebnis

    Der Ford Mustang Mach-E basiert auf einer Fahrzeug-Architektur, die Ford für rein elektrische Automobile komplett neu entwickelt hat. Sie ermöglicht es, die Batterien platzsparend in der Bodengruppe zu platzieren. Auf diese Weise bietet sie den Designern und Konstrukteuren besondere Freiheiten, um den typischen Auftritt der Sportwagen-Legende mit einem großen Innenraum zu vereinen, in dem sich fünf Menschen und ihr Gepäck wohlfühlen.

    „Die fortschrittliche Batterie-Technologie war entscheidend für einen ebenso geräumigen wie praktischen Mustang Mach-E mit einer wunderbaren Silhouette, der auch noch mit jenem Fahrspaß aufwarten kann, auf den unsere europäischen Kunden besonderen Wert legen“, unterstreicht Ulrich Kösters, Direktor Elektrifizierte Fahrzeuge bei Ford Europa.

    Dank charakteristischer Design-Elemente wie die lange und kraftvoll gezeichnete Fronthaube sowie die typische Heckpartie mit den dreiteiligen Rückleuchten steht die Familienzugehörigkeit des neuen Ford Mustang Mach-E auf den ersten Blick fest. Zugleich sorgt die intelligente Raumaufteilung dafür, dass das neue Modell mit einem überzeugenden Platzangebot für die hinten Sitzenden und einem bemerkenswert großen Gepäckabteil aufwarten kann.

    Die vermutlich größte Überraschung für Mustang-Fans verbirgt sich unter der vorderen Haube: ein 100-Liter-Front-Kofferraum, in den problemlos auch ein kleiner Reisekoffer passt. Da er, wie die MegaBox im neuen Ford Puma, ein Wasser-Abflussventil besitzt, lässt er sich leicht reinigen und eignet sich dadurch speziell für schmutzige Sportbekleidung, matschige Wanderschuhe oder die nasse Strandausrüstung.

    Das Interieur des neuen Mustang Mach-E: Fließend leichte Formen, einfache Bedienung

    Ein rein elektrischer Antrieb wirkt sich auch im Fahrzeug-Inneren vorteilhaft auf das Raumangebot aus. Die Ingenieure von Ford haben die Kunden intensiv befragt, wie dieser neu hinzugewonnene Platz am Sinnvollsten genutzt werden sollte. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das fünf Erwachsenen einen bequemen Aufenthalt an Bord ermöglicht, zugleich aber auch genügend Platz für das Reisegepäck bietet: So stehen – außer dem Fach unter der Fronthaube – im Kofferraum weitere 402 Liter an Stauvolumen bereit. Werden die Rücksitze nach vorn geklappt, verbessert sich das Laderaumvolumen sogar auf bis zu 1.420 Liter – mehr als genug für einen längeren Ausflug, das Camping-Zubehör oder andere Dinge, die von A nach B transportiert werden sollen4.

    Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O3 Sound Systems fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Luftausströmern. Auch die hochklappbare Mittelarmlehne scheint zwischen den Vordersitzen zu schweben und bewahrt Portemonnaies ebenso sicher auf wie kleinere Taschen. Auch das auf Wunsch lieferbare Panoramadach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

    Keine konventionelle Türgriffe

    Neu und besonders praktisch ist auch die „Smartphone als Schlüssel“-Technologie5, die Ford an Bord des Mustang Mach-E erstmals in sein Modellangebot einführt. Das Auto hat keine konventionellen Türgriffe. Erkennt das Fahrzeug via Bluetooth, dass sich das entsprechend legitimierte Mobilgerät des Fahrers nähert, entriegelt es die Türen. Selbst zum Starten des Fahrzeugs ist es nicht nötig, das Smartphone oder einen Schlüssel in die Hand zu nehmen. Ist die Batterie des elektronischen Geräts einmal leer, lässt sich der Ford Mustang Mach-E per Geheimzahl über ein Tastenfeld auf Höhe der B-Säule öffnen. Und mit einem separaten PIN-Code, der auf dem zentralen Touchscreen eingegeben wird, ist der Wagen auch fahrbereit.

    Zugang zu über 125.000 Ladepunkten

    Fern von zuhause weist das vernetzte Navigationssystem des Ford Mustang Mach-E auf aktuelle Lademöglichkeiten entlang des Reisewegs hin und nimmt dadurch der Sorge vor einer leeren Batterie den Wind aus den Segeln. Das FordPass Connect-Onboard-Modem5 und die FordPass App gewähren in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen NewMotion den Zugang zum FordPass Charging-Lade-Netzwerk. Mit derzeit über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 21 europäischen Ländern zählt es zu den größten und am schnellsten wachsenden seiner Art. Besonders praktisch dabei: Die „Tank“-Abrechnung erfolgt benutzerfreundlich über ein einziges Kundenkonto5.

    Darüber hinaus stehen auch die 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer2 tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent2 aufzustocken.

    „Mit dem neuen Mustang Mach-E beginnt für Ford eine neue Ära. Wir freuen uns sehr, dieses brandneue Modell unseren Kunden in Europa vorzustellen“, betont Stuart Rowley. „Als Elektroauto steht es für viel mehr als nur für emissionsfreie Mobilität – es bietet ein stressfreies Fahrerlebnis und vermittelt seinen Besitzern ein rundum gutes Gefühl“.

    Limitierte Sonderedition „First Edition“

    Der Basispreis des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt 46.900 Euro (Heckantrieb, Elektromotor mit 75 kWh-Standard-Batterie).

    Für die ersten Kunden, die eine Reservierung für den neuen Mustang Mach-E abgeben, steht das rein elektrisch angetriebene Crossover-Modell mit großer 99 kWh-Batterie (Extended Range) und 248 kW/338 PS-Dual-Elektromotor (Allrad-Antrieb) in einer limitierten Sonderedition namens „First Edition“ bereit. Sie zeichnet sich unter anderem durch eine exklusive Außenlackierung in „Atoll-Blau Metallic“, Ziernähte in Kontrastfarbe für die Sitze, Einstiegszierleisten mit „First Edition“-Schriftzug, 19-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein Panoramadach aus.

    Die Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist mit einer Reservierungsanzahlung verbunden. Kunden können ihre gewünschte Fahrzeugspezifikation bereits vorwählen, auf der Website der Ford-Werke GmbH (www.ford.de) ein eigenes Konto eröffnen und dort auch ihren bevorzugten Ford-Partner aussuchen sowie ihre Kreditkarten-Informationen und ihre Anschrift hinterlegen. Der exakte Lieferumfang des gewünschten Ford Mustang Mach-E wird im Laufe des kommenden Jahres mit Beginn des regulären Bestellprozesses präzisiert.

    Link auf Bilder

    Bilder vom neuen Ford Mustang Mach-E sind über diesen Link abrubar:

    http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    2) Angaben zu Reichweiten und Ladezeiten basieren auf computergestützten Simulationen des Herstellers im Rahmen der WLTP-Norm. Offizielle Homologationswerte stehen mit Verkaufsbeginn zur Verfügung. Die Ladegeschwindigkeit der Batterie nimmt ab, je näher sie an ihre volle Ladekapazität kommt. Je nach Ladezustand der Batterie und Auslastung des Ladenetzwerks können die Ergebnisse abweichen. Die tatsächliche Reichweite kann je nach äußeren Bedingungen, Fahrweise, Wartungszustand des Fahrzeugs und dem Alter der Lithium-Ionen-Batterie variieren.

    3) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc. BANG & OLUFSEN© 2019 und B&O© 2019, BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind eingetragene Warenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert von Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    4) Stauvolumen und Zuladungskapazität in Abhängigkeit von Fahrzeuggewicht und Gewichtsverteilung

    5) Erfordert die Freischaltung von Funktionen. Das FordPass Connect-Onboard-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er Daten teilen möchte oder nicht.

     

  • Der neue Ford Kuga

    Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis beim Euro NCAP für den neuen Ford Kuga

    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    05.12.2019
    Presse

    Der neue Ford Kuga

    Fünf-Sterne-Maximal-Ergebnis beim Euro NCAP für den neuen Ford Kuga

    • Dritte Generation des beliebten SUV-Modells erzielt Maximal-Punktzahl bei den Seiten-Aufpralltests; auch beim Schutz von Erwachsenen, Kindern und Fußgängern top
    • Hochmoderne Assistenzsysteme verhindern Unfälle oder mindern ihre Folgen
    • Neuer Ford Kuga auch mit Mild-Hybrid-, Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybridantrieb

    KÖLN, 5. Dezember 2019 – Top-Resultat für den neuen Kuga*: Der europäische SUV-Bestseller von Ford hat im unabhängigen Referenz-Crashtest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) mit fünf Sternen das bestmögliche Ergebnis erreicht und damit sein vorbildliches Sicherheitsniveau nachdrücklich unter Beweis gestellt. Mit 92 Prozent der maximal erreichbaren Punktzahl erzielte der neue Ford Kuga speziell in Bezug auf den Schutz von Erwachsenen ein Spitzenergebnis. Beim Seiten-Aufprall gegen ein verformbares Objekt mit 50 km/h sowie beim nochmals anspruchsvolleren seitlichen Pfahl-Aufprall mit 32 km/h hat der Kuga jeweils die volle Punktzahl eingefahren. Auch beim Insassenschutz von Kindern und gegenüber ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie zum Beispiel Fußgängern zählt das neue Modell, das bereits bestellbar ist, mit 86 und 82 Prozent zu den derzeit besten Testprobanden.

    Das Euro NCAP-Ergebnis bezieht sich auf den Kuga mit Benziner- und Dieselmotorisierungen. Ford wird das neue Modell darüber hinaus auch als Mild-Hybrid- (48 Volt), Voll-Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten auf den Markt bringen.

    Sein sehr gutes Abschneiden verdankt die dritte Kuga-Generation insbesondere der neuen C2-Architektur, auf der auch der aktuelle Ford Focus sowie der neue Puma basieren. Mit ihrer intelligent konstruierten Grundstruktur, dem großflächigen Einsatz von hochfesten Stählen sowie der gezielten Anwendung ultrahochfester 3D-Stähle zum Beispiel für die A-Säulen und die Dachlinien wartet sie mit einer nochmals rigideren Sicherheitszelle für die Passagiere auf. Zugleich liefert die hochmoderne Plattform die Grundlage für ein umfassendes Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen. Sie helfen, Unfälle zu vermeiden beziehungsweise ihre Folgen zu mindern. Hierzu zählen zum Beispiel

    • der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung. Das System warnt auch beim Abbiegen vor einem Zusammenstoß mit entgegenkommendem Verkehr. Bleibt eine adäquate Reaktion des Fahrers aus, aktiviert das System mit voller Kraft die Bremsen
    • der Ausweich-Assistent. Er dient als aktive Lenkunterstützung, um im Falle eines Ausweichmanövers den Ausweichvorgang sicher umzusetzen. Der Fahrer gibt den Lenkimpuls für das Ausweichen nach links oder rechts. Das System erkennt diesen Impuls und berechnet in Sekundenbruchteilen die zusätzliche Lenkunterstützung für das Ausweichmanöver. Ist der Pre-Collision-Assist bereits aktiviert und ein Bremsvorgang eingeleitet worden, werden die Bremsen gelöst, um die vollen Lenkkräfte zur Verfügung zu stellen
    • der Post-Collision-Assist. Er leitet nach einer schweren Kollision, bei der zum Beispiel Airbags ausgelöst wurden, automatisch den weiteren Bremsvorgang ein. So verringert er nach einer Kollision die Gefahr oder die Schwere eines weiteren Aufpralls und schützt vor weiteren Verletzungen oder Beschädigungen
    • die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage (adaptiv) mit Verkehrsschilderkennung. Dieses Systemt erlaubt es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten. Das System hält darüber hinaus einen vorher vom Fahrer gewählten Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Zusätzlich verarbeitet die intelligente Geschwindigkeitsregelanlage auch Daten aus dem Verkehrsschild-Erkennungssystem und passt die Höchstgeschwindigkeit durch selbstständiges Beschleunigen und Bremsen automatisch an
    • der Toter-Winkel-Assistent. Er erkennt, wenn sich ein anderes Kraftfahrzeug im toten Winkel des eigenen Autos befindet und weist den Fahrer mittels einer Warnleuchte im jeweiligen Außenspiegel darauf hin. Das Assistenzsystem Cross Traffic Alert mit Notbremsfunktion ist zusätzlich aktiv, sobald das Fahrzeug rückwärts fährt oder rollt, beispielsweise beim Ausparken. Wenn das System ein sich näherndes Auto erfasst hat, warnt es den Kuga-Fahrer erst mit akustischen Signalen. Sollte der Fahrer auf diese Signale nicht reagieren und eine Kollision drohen, kann das System automatisch eine Bremsung auslösen. Das System wird deaktiviert, sobald der Fahrer den Rückwärtsgang verlässt
    • die Falschfahrer-Warnfunktion. Sie greift auf Informationen der Frontkamera sowie des Navigationssystems zu und warnt den Fahrer durch optische und akustische Signale, falls dieser in falscher Richtung auf eine Autobahn oder Schnellstraße auffahren will.

    Erst vor einem Monat hat auch der neue Ford Explorer* mit Plug-in-Hybrid-Antrieb (PHEV) den Euro NCAP-Sicherheitstest mit der Maximalbewertung von fünf Sternen bestanden. Damit ist der moderne Siebensitzer das erste elektrifizierte Modell der Marke Ford, das dieses Ergebnis nach den 2018 eingeführten, nochmals strengeren Euro NCAP-Kriterien erfüllt.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga in l/100 km: 5,9 – 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen 133 – 26 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: B – A+.

    * Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer Plug-in-Hybrid in l/100 km: 2,9 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 66 g/km**. CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

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